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DVD |
Dieser Film bei Amazon |
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Homepage |
www.sonypictures.com/movies/30daysofnight/index.ht | |
Schauspieler |
Josh Hartnett, Danny Huston, Melissa George | |
Regie |
David Slade | |
Bewertungen |
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Bewertung |
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Kritik |
Handlung: spannend Inszenierung: originell Special Effects: einwandfrei Sound: gut |
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Diese Kritik wird automatisch aus 23 Bewertungen erstellt! |
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| Film bewerten | ||
Schauspielerische Leistungen(1-10) |
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| Josh Hartnett | 8,44 | Bewerten |
| Danny Huston | 8 | Bewerten |
| Melissa George | 8,4 | Bewerten |
User Kritiken |
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OiTheWorld Junior Kritiker am 25.05.2008 |
Also ich muss sagen.Das der Film mich jetzt nicht so gereizt hat wie andere. Aber ich muss sagen das unser josh hartnett mir sehr gut in der rolle gefallen hat. | ||
| Arbeite in der videothek und sehe daher jeden aktuellen film. wollte da meine Kenntnisse mal weiter geben. | |||
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amokfrosch Kritiker am 04.01.2008 |
Das Blut fließt wieder in Strömen. Diesmal in Barrow, einer Kleinstadt in Alaska. Wie der Titel schon andeutet wird es 30 Tage lang dunkel. Und zwar jedes Jahr, wenn in Barrow die Sonne für 30 Tage verschwindet und künstliches Licht und Kälte die Region regiert. In dieser Zeit deutet sich unangenehmer Besuch in der Stadt an. Besetzt ist der Film mit vielen bekannten Gesichtern. Josh Hartnett, Melissa George (Alias), Ben Foster, Danny Houston, Mark Rendall, können auch allesamt schauspielerisch überzeugen. Hapern tut es im Endeffekt an der Umsetzung des erfolgreichen Comic-Novel. Regisseur David Slade schafft es nur gelegentlich die beklemmende Atmosphäre zu erzeugen und somit die nötige Furcht zu beschwören. Gut wird der Film immer dann, wenn es ruhiger wird. Das Verhältnis zwischen George und Hartnett bietet genug Potential um bei ihrem Überlebenskampf mitzufiebern. Die Einsamkeit der Stadt wird mit teils überwältigenden Bildern aus ungewohnten Perspektiven dargestellt. Auch die unerwünschten Besucher wirken ängstigend, solange sie nicht zuviel reden. Durch die teils sehr heftigen Gewaltszenen wird der Film wohl nur stark gekürzt den Weg zu den meisten Zuschauern antreten. Dort droht ein wirklicher atmosphärischer Faktor verloren zu gehen, der den Film nochmals in der Wertung drückt und für mehr langeweile sorgen wird. Somit bleibt er - in jeder Fassung - Geschmackssache. | ||
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