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DVD-Start: 21.04.2005

Alien vs. Predator

GB/KAN/D. 2004, Horror, Science Fiction 104 Minuten

Nach "Resident Evil" will Paul Anderson der Menschheit erneut mit einer Anlehnung an ein erfolgreiches Computergame an den Kragen. Als Vorläufer zu "Alien" und zugleich Fortsetzung zu "Predator" angesiedelt, spielt "Alien Vs. Predator" in der heutigen Zeit, also gut 150 Jahre vor "Alien". Anderson liess sich von Skizzen eines Pyramidensettings für den ersten "Alien"-Film, die damals von Ridley Scott nicht berücksichtigt wurden, inspirieren. Der Grossindustrielle und Vater der modernen Robotik Charles Weyland (Lance Henriksen, der in den "späteren" Alien-Filmen dem Androiden Bishop das Gesicht lieh), glaubt mit seinen Satelliten unter dem Eispanzer der Antarktis eine aztekische Pyramide aufgespürt zu haben. Im Innern stösst die von ihm angeführte Expedition auf menschliche Überreste und tote Aliens. Die Pyramide entpuppt sich als Trainingscamp für junge Predatoren, die ihre Reifeprüfung im Kampf gegen Aliens bestehen müssen. Schon bald finden sich die Forscher zwischen den Fronten. Auf dass der Bessere gewinne!


 


DVD

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Schauspieler

Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen, Ewen Bremner

Regie

Paul W.S. Anderson


Bewertungen

Bewertung

- TV tauglich

Kritik

Paul W.S. Anderson lässt in diesem Film 2 Monsterklassiker aufeinandretreffen. Die Story ist erwartungsgemäß vorhersehbar. Die Inszenierung ist mittelmäßig, die Special Effects überzeugend. Ein sehenswerter Science Fiction-Horror Film.
  Diese Kritik wird automatisch aus 29 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Sanaa Lathan 4,33 Bewerten
Raoul Bova 2,25 Bewerten
Lance Henriksen 6,25 Bewerten
Ewen Bremner 8 Bewerten


User Kritiken

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MeanMachine
Junior Kritiker
am 24.06.2006
Der Film ist eine sehr gute Umsetzung des nun mehr schon über 20 Jahre alten Drehbuches. Dieser Film war von Anfang an geplant. Der Film lässt nicht viele Fragen offen und ist sehr Spannend.
 
Pegasus
Junior Kritiker
am 29.04.2005
Der Film wird den 2 Grössen von Alien und Predator einfach nicht gerecht. Hätte mehr erwartet. Die Story bringt zwar Stimmung auf gerät aber nicht so recht in fahrt. Fühlt sich so aähnlich an wie ne Achterbahn: geht rasant ab is aber viel zu schnell vorbei. Für Fans allemal ein muss, aber für andere Leute wohl eher nix.
 
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