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DVD-Start: 20.11.2003

CITY OF GOD

Brasilien / Frankreich / USA 2002, Drama 128 Minuten

Wenn man in der Cidade de Deus, der CITY OF GOD – einer der Favelas von Rio de Janeiro – aufwächst, ist die Kindheit früh zu Ende. Was andernorts Bandenspiele sind, ist hier Bandenkrieg – mit echten Waffen.

Hier wachsen der rücksichtslose Dadinho (Douglas Silva) und der schüchterne Buscapé (Luis Otávio) auf. Um zu überleben, setzt Dadinho auf Kokain-Handel, Gewalt und Raubüberfälle. Buscapé hingegen träumt davon, Fotograf zu werden. Nach zwanzig Jahren haben beide ihr Ziel erreicht. Buscapé (Alexandre Rodrigues) ist ein erfolgreicher Fotograf. Dadinho ist Zé Pequeño, genannt Locke (Leandro Firmino da Hora), der gefürchtetste Drogen-Dealer Rios. In der CITY OF GOD ist sein Wort Gesetz.... bis Mane Galinha (Seu Jorge) auftaucht. Mane Galinha wird Zeuge der Vergewaltigung seiner Freundin und beschließt, Zé Pequeño aus Rache zu töten. Über Nacht schart er eine Armee von bewaffneten Kindern um sich, die alle das gleiche wollen: Zés Tod. In der CITY OF GOD bricht der Krieg aus.

Atemlos und packend erzählt Regisseur Fernando Meirelles mit virtuosen Schnittfolgen die Geschichte von Armut und Drogen, Ehrgeiz und Gewalt aus der Perspektive derer, die sie täglich erleben. Der Film CITY OF GOD, der auf dem Roman „Cidade de Deus“ von Paulo Lins basiert, hat bereits vom ersten Tag an für Furore gesorgt und wurde weltweit auf Festivals (u.a. Cannes, Toronto) von Publikum und Presse gefeiert.


 


DVD

Dieser Film bei Amazon

Homepage

www.city-of-god.de/

Schauspieler

Alexandre Rodrigues

Regie

Fernando Meirelles


Bewertungen

Bewertung

- Selten guter Film

Kritik

In `City of God` wird eine fesselnde Geschichte, realistisch in Szene gesetzt, erzählt. Die Darsteller leisten ganze Arbeit. Alles in Allem, ein Muss für jeden Cineasten.
  Diese Kritik wird automatisch aus 16 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Alexandre Rodrigues 9,14 Bewerten


User Kritiken

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phreek
Meisterkritiker
am 25.03.2008
Dieser Film sprengte zu seiner Zeit Grenzen an die man nicht dachte, dass existierten. Kleine Jungs überfallen ein Hotel und einer ermodet jede Seele. Und das scheint nur der Anfang zu sein, denn aus Morden in frühster Kindheit wird Drogenhandel in der ganzen Stadt. Und da ist ein junger, unschuldiger Fotograph (mit der deutschen Synchronstimme von Xavier Naidoo) der die Bandenstärke dokumentieren soll und dann die Fotos an die Presse weiterverkauft. Und am Ende des ganzen stellt sich heraus, dass dieser Film nicht nur ein Film ist sondern nach wahrer Begebenheit gedreht wurde. Unbedingt sehenswert. Ein sehr guter Film!
"Es sind schon Menschen für einen Bruchteil dessen, was Sie gesehen haben, bei lebendigem Leibe verbrannt worden." - Die neun Pforten
 
Luki
Junior Kritiker
am 03.01.2006
Kritik von mir: Dieser Film des independent Kino zeigt auf eindrucksvolle weise das brasilianische Vorstadtleben mit all seinen Schattenseiten und der Jugendlichen Delinquance.Jedoch ist die gewaltverherrlichende Impression bemängelnswert.8 Charlines von 10
 
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