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Cloverfield

USA, Action 90 Minuten

Um zwölf Uhr nachts ist die Welt noch in Ordnung. Eine ausgelassene Abschiedsparty in Manhattan, Freunde unter sich, gute Laune und reichlich Drinks. Nur eine halbe Stunde später nähern sich Explosionen, und das Unheil zieht eine Schneise der Verwüstung durch Manhattan.

Um ein Uhr morgens liegt die Welt in Trümmern.

Etwas ist dem Meer entstiegen - etwas Großes, etwas Gefährliches, hat der Freiheitsstatue den Kopf abgerissen und sich auf die Menschheit

 

gestürzt. Dieses Etwas wird unter dem Codenamen „Cloverfield" geführt...

 
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Alle Bilder © Universal




Bewertungen

Bewertung

- TV tauglich

Kritik

Handlung: spannend
Inszenierung: eindrucksvoll
Special Effects: beeindruckend
Darstellerische Leistungen: überzeugend
Sound: großartig
  Diese Kritik wird automatisch aus 107 Bewertungen erstellt!
  Film bewerten

Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Jessica Lucas 2,1 Bewerten
Mike Vogel 2,5 Bewerten
Lizzy Caplan 3,92 Bewerten
Michael Stahl-David 1,67 Bewerten


User Kritiken

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84er
Junior Kritiker
am 24.03.2008
Also ich kann mich der meinung vor vorkritiker nicht anschliesen! Ich finde mit Cloverfield würde versucht einen Actionfilm zu kreieren der durch seinen Realismus besticht was meiner meinung auch Geschafft wurde. Klar auch ich habe gedient und mir is auch klar das man in einen halben stunden keine Artillerie über teils schon zerstörte Strassen bekommt aber hey da gab schon schlimmeres was uns Hollywood zum fressen gegeben hat oder nicht! Und diese Filme die mit handkameras efilmt werden haben doch immer ihren ganz eigenen Charme oder nicht denken wir doch alle an "The Blair Witch Projekt" so dann komm ich mal zu meinen Ende Fazit: Also wer nach besten Popcorn Kino sucht mit ml völlig neuen Ideen und anderes als der Rest der sollte sich getrost Cloverfield mal betrachten
IN ZEITEN UNIVERSELLER TÄUSCHUNG IST DAS AUSSPRECHEN VON WAHRHEIT EIN REVOLUTIONÄRER AKT
 
Gilnor
Junior Kritiker
am 06.02.2008
Ich liebe Action und bin kein Realitätsverfechter und somit war ich dank der tollen Trailer sehr gespannt auf den Film, jedoch... die Enttäuschung setzte in der Mitte des Films ein und es wurde bis zum Ende fast schon langweilig. Ich fand die Handlung recht vorhersehbar: Beispiel 1: Die Ratten in dem Tunnel laufen weg. Ich stellte mir die Frage nach dem "Warum". Zuerst dachte ich an Wasser, aber als keines kam, blieben nur noch die kleineren Monster. Da wirft sich aber die Frage auf, warum sich die Ratten nicht in ihren Löchern verkriechen, wo die kleineren Monster nicht mal den Hauch einer Chance hätte an sie heran zu kommen. Beispiel 2: Am Anfang des Films wird die Kamera an dem Fundort XY, als gefunden erwähnt. Als die Protagonisten im Hubschrauber die Bombardierung des Monsters sehen und filmen und sich über den Volltreffer freuen war klar, dass das Monster aus dem Staub auftaucht und den Helikopter vom Himmel holt. Ein weiterer Punkt der mich sehr störte, war die Kameraführung. Am Anfang für die Party echt noch eine schöne Idee, wurde sie bei dem Beginn der Action mehr als nur nervig. Meiner Freundin wurde sogar streckenweise so schlecht, dass sie ganze Minuten vom Film nicht sehen konnte, weil sie weggucken musste. Ein oder zwei weitere Perspektiven, vielleicht ein Fernsehteam aus einem Helikopter mit ruhigen Bildern für die Actionsequenzen, wäre schön gewesen. Mir erschloss sich auch nicht so recht, warum der Protagonist die Kamera selbst beim Klettern über kaputte und schiefe Hochhausdächer noch laufen lies, ganz zu schweigen von den Szenen, als sie in den Straßen verfolgt wurden. Das Monster zu filmen ist ja noch in Ordnung, aber eine quasi "Tagebuch-Verfilmung" zu liefern (siehe auch das Filmen des Anrufes der Mutter in der U-Bahn-Station) fand ich schon merkwürdig, da hier nicht wie bei Blair-Witch-Projekt eine Dokumentation im Vordergrund stand, wo sich die Protagonisten bewusst drauf einlassen, sonder eine real vorhandene direkte Bedrohung. Ebenso die Wirkung von Artilleriegranaten (NATO-Kaliber 155 mm) auf das Monster fand ich merkwürdig, ganz zu schweigen davon das man innerhalb von 0,5 Stunden Artilleriepanzer nach Manhatten bekommt. Akzeptabel wäre gewesen, wenn Maschinengewehre und tragbare Raketenwerfer nicht genügend Durchschlagskraft gehabt hätten, aber bis zu 35 kg schwere Spreng- oder Panzerbrechende Geschosse auf lebendes Gewebe, mehr als nur fraglich und warum man nicht gleich Napalm oder Phosphor nimmt, was bei 1.300 Grad Celsius verbrennt möchte ich eigentlich nicht wirklich in den Raum werfen. Fazit: Schöne Idee für eine ordentlich Portion actionträchtiges Popcornkino im Stil von Alien 2. Die aber in der Ausführung mehr als nur fragwürdig, fast mangelhaft waren. Nach Schulnoten bekommt der Film von mir eine 4-.
 


User Kommentare

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Hasenkind
Administrator
am 10.02.2008
Was lernen wir daraus? - bevor man(n) ins Kino geht, schnell auf filmkritiker.info reinklicken und die Kommentare lesen :-)))
"Ich weiß, dass ich nichts weiß, aber viele wissen selbst das nicht."
 
Masque
Junior Kritiker
am 09.02.2008
Ich möchte dem Gilnor (Junior Kritiker, 06.02.2008) für eine sehr professionelle und objektive Filmebeschreibung danken. Leider habe ich sie vor dem Film nicht gelesen:( Die Kameraführung wurde schon erwähnt... Eigentlich sollte bei diesem Film auf den Plakaten groß stehen: "WARNUNG: Kotzgefahr!" Dass es schlecht wird, ist noch sehr schön ausgedrückt. Der Film ist nur denen zu empfehlen, die gerne das Geld ausgeben um sich elend fühlen zu können. Wenn`s nach mir ginge, würde ich so was verboten. Kurz gefasst, der Film zählt zu den Schlechtesten, die ich je gesehen habe. Und ich glaube, ich bin nicht alleine - so viele Menschen, die das Kino in der Mitte eines Films verlassen, habe ich noch nie gesehen...
 
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