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DVD-Start:

Daddy ohne Plan

(The Game Plan)
USA 2007, Komödie 110 Minuten

Joe Kingman (DWAYNE „THE ROCK“ JOHNSON) hat es geschafft. Er ist der beste Quarterback, den die Boston Rebels jemals hatten. Und diesen Ruhm und Reichtum genießt der smarte Junggeselle auch in vollen Zügen. Ununterbrochen umgibt sich „The King“ mit jeder Menge Luxus, schönen Frauen und feiert rauschende Partys in seinem sündhaft teuren Hightech-Apartment.
Diesen Abend lässt es Joe besonders krachen, schließlich ist Silvester und das neue

 

Jahr will gebührend gefeiert werden. Doch als sich alle am Fünf-Sterne-Büffet satt gegessen haben und der Champagner in Strömen geflossen ist, bleibt der große Kingman spät in der Nacht ganz allein in seiner Wohnung zurück. Das heißt: nicht ganz allein. Schließlich hat er noch Spike, seine kleine getreue Bulldogge.
Am nächsten Morgen – eine Armada mexikanischer Putzfrauen hat gerade die Überreste der gestrigen Party beseitigt und alles

 
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wieder auf Hochglanz poliert – tut „The King“ das, was er am liebsten tut – sich selbst zuhören. Also zieht er sich zum x-ten Mal eine DVD mit einem Porträt von sich selbst, Motto: „Football ist mein Leben“, rein. Da klingelt es an der Tür. Ein achtjähriges Mädchen steht vor ihm und behauptet doch tatsächlich, Kingmans Tochter zu sein. Joe hält das Ganze zunächst für einen schlechten Witz, will das lästige

 


Kind lässig mit einem Autogramm und einer Hundert-Dollar-Note abspeisen. Als aber die Kleine namens Peyton Kelly (MADISON PETTIS) ihrem Daddy einen Brief von dessen Exfrau und eine originale Geburtsurkunde unter die Nase hält, wird dem Football-Riesen ganz anders. Wegen eines „Notfalls“ soll er nun doch tatsächlich einen Monat lang auf das Balg aufpassen!
Kingman ist reichlich überfordert. Verzweifelt greift er zum Hörer und bittet seine Agentin Stella Peck (KYRA SEDGWICK) um Hilfe. Doch auch zu zweit sind der kleinen Peyton nicht gerade viele Informationen zu entlocken. Nur eines wird schnell klar: Die Mama arbeitet im fernen Sudan und ist telefonisch definitiv nicht erreichbar. Also bleibt Joe nichts anderes übrig, als sich mit der ungewohnten Vaterrolle anzufreunden. Doch die Probleme gehen schon los, als sich Peyton weigert, in seinen schnittigen silberfarbenen, zweisitzigen Mercedes-Sportflitzer einzusteigen. Schließlich hat ein kleines Mädchen wie sie im Fond und auf einem geeigneten Kindersitz Platz zu nehmen. Kingman löst das Ganze pragmatisch, verpasst der Kleinen einen Football-Helm und der Sicherheit ist Genüge getan.
Bei den ersten zaghaften Annäherungsversuchen stellt sich schnell heraus, dass die Interessen der beiden nicht weiter auseinander liegen könnten.

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Alle Bilder © Walt Disney Studios




Bewertungen

Bewertung

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Kritik

Handlung: emotionsgeladen
Inszenierung: originell
Darstellerische Leistungen: überzeugend
Dialoge: amüsant
Pointen: gelungen
  Diese Kritik wird automatisch aus 13 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Dwayne "The Rock" Johnson 8,62 Bewerten
Madison Pettis 8 Bewerten
Kyra Sedgwick 5,5 Bewerten
Morris Chestnut 6 Bewerten


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