Bei registrierten Usern sind Google-Anzeigen ausgeschaltet!
Registrieren
Login: Passwort: Registrieren

DVD-Start: 27.02.2008

Death Sentence - Todesurteil

(Death Sentence)
USA 2007, Action, Horror 101 Minuten

Nick Hume (Kevin Bacon) lebt ein perfektes Leben: Er hat einen guten Job in einer Kapitalanlagefirma und führt eine gute Ehe mit der attraktiven Helen (Kelly Preston). Gemeinsam haben sie zwei Söhne im Teenager-Alter, den allseits beliebten Brendan (Stuart Lefferty) und den jüngeren, introvertierten Lucas (Jordan Garrett). Selbst im Büro wird er um sein intaktes Familienleben bewundert: Beweist doch eine Statistik, dass Menschen, die Kinder haben, länger leben.

Brendan

 

ist ein talentierter Eishockey-Spieler, sein stolzer Vater ist bei allen Spielen dabei. So auch an jenem Abend, als er ihm auf der Heimfahrt von einem Match erzählt, dass er auf ein College nach Kanada gehen will, um dort Eishockey zu spielen. Doch so weit kommt es nicht mehr: Während einer Tankpause, in der Nick seiner Frau per Handy von den Plänen ihres Sohnes erzählt, kommt es zu einem folgenschweren Zwischenfall. Eine Gang von maskierten Männern überfällt

 
kein Film Bild vorhanden
kein Film Bild vorhanden
die Tankstelle, tötet den Kassierer und verletzt den ebenfalls im Verkaufsraum befindlichen Brendan mit einer Machete schwer. Das Ganze geschieht so schnell, dass Nick keine Chance hat, seinem Sohn zur Hilfe zu eilen. Die Verbrecher verschwinden mit ihren Autos genauso schnell wie sie gekommen sind, Nick kann immerhin einem von ihnen die Maske vom Kopf reißen. Im Krankenhaus bleibt den Ärzten nichts anderes übrig, als Brendans Tod festzustellen.
Während die trauernde

 


Familie ihren Sohn zu Grabe trägt, wird Nick zu einer Gegenüberstellung bei der Polizei gerufen. Er ist sich sicher, einen der Täter zu erkennen: Joe Darly (Matt O’Leary) war an jenem Abend dabei, da gibt es gar keinen Zweifel! Diese Aussage hat umso mehr Gewicht, da es außer Nicks Aussage keine Beweise gibt – die Tankstelle hatte nämlich keine Überwachungskameras installiert. Umso entsetzter ist der trauernde Vater, als er erfährt, dass der jungenhafte Darly bereits nach wenigen Jahren wieder auf freiem Fuß sein könnte. Schließlich war es kein Raubüberfall – es sieht ganz danach aus, als seien die beiden Morde ein Gang-Initiationsritual gewesen. -Mein Sohn musste sterben, nur weil sich so ein Arschloch wie ein Mann fühlen wollte?- fragt Nick ungläubig. Und so fasst er einen folgenschweren Entschluss...

  kein Film Bild vorhanden kein Film Bild vorhanden
Alle Bilder © Concorde




Bewertungen

Bewertung

- Würde ich mir selber empfehlen

Kritik

Handlung: fesselnd
Inszenierung: realistisch
Special Effects: einwandfrei
Darstellerische Leistungen: überzeugend
  Diese Kritik wird automatisch aus 12 Bewertungen erstellt!
  Film bewerten

Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Kevin Bacon 7,6 Bewerten
Kelly Preston 2,5 Bewerten
Garrett Hedlund 1 Bewerten
Aisha Tyler 1 Bewerten


User Kritiken

Eigene Kritik schreiben
butterfinger
Junior Kritiker
am 03.11.2007
Und was war das? Wer hat Beacon nur zu diesem Streifen überredet? Hatte er Schulden und musste das tun? Weitgehend vorhersehbarer sehr sinnfreier und wenig realistischer Film mit viel Gewalt und wenig Sinn..mein Tip : was anderes anschauen mit Beacon wie "Murder in the first " Is auch nicht gewaltfrei aber spannender und mit einem brillianten Beacon...und auch beim 3 x anschauen noch besser als der hier beim erst Mal !
winner never quit...quitters never win
 


User Kommentare

Kommentar schreiben
noch keine Kommentare geschrieben
Keonige der Wellen   Max Minsky und ich   Hairspray   Das Bourne Ultimatum   Kein Bund fuers Leben