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DVD-Start: 18.04.2008

Die drei Räuber

Deutschland 2007, Kinderfilm, Trickfilm 79 Minuten

Die kleine Tiffany (Elena Kreil) steht am Grab ihrer Eltern und verabschiedet sich von ihnen. Noch heute soll sie in ein Kinderhaus abgeschoben werden, das von einer bösen Tante (Katharina Thalbach) geleitet wird. Die Kutsche, die sie dort hinbringen wird, wartet schon auf sie. Traurig, aber im Herzen tapfer, besteigt sie – mit ihrer Puppe Pimpernella – die Kutsche. Der Kutscher (Erwin Leder) schnalzt mit seiner Peitsche auf den Rücken der Pferde und schon jagen sie davon,

 

in die finstere Nacht hinein.
Tief im dunklen Wald machen sich drei grimmig dreinschauende Räuber (Joachim Król, Bela B. Felsenheimer, Charly Hübner) mit weiten schwarzen Mänteln und großen schwarzen Hüten auf den Weg, um ihrem Räuberhandwerk nachzugehen. Der erste Räuber hat eine Donnerbüchse, der zweite einen Blasebalg und der dritte ein riesiges, rotes Beil. Und immer wenn eine Kutsche des Weges kommt, bläst der mit dem Blasebalg den Pferden

 
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Pfeffer in die Nüstern. Da muss die Kutsche anhalten. Dann zertrümmert der mit dem Beil die Wagenräder. Und schließlich bedroht der mit der Donnerbüchse die Reisenden und raubt sie aus.
Ganz genau so geschieht es auch mit der Kutsche, in der Tiffany sitzt. Doch die Überraschung bei den Räubern ist groß, als sie statt Truhen mit Gold, Perlen und Edelsteinen nur die kleine Tiffany vorfinden. Enttäuscht wollen die drei Räuber schon von Dannen

 


ziehen, da werden sie von der furchtlosen Tiffany zurückgelockt. Blitzschnell hat Tiffany nämlich ihre Chance gewittert, dem Kinderhaus zu entkommen: Sie gaukelt den Räubern übermütig vor, dass sie eigentlich die Tochter eines steinreichen Maharadschas ist. Und der würde natürlich sehr viel Gold als Lösegeld für seine Tochter zahlen, um sie wieder zurück zu bekommen. Die Räuber müssten sie dazu nur ein bisschen entführen. Den drei Räubern leuchtet Tiffanys Vorschlag irgendwie ein und so nehmen sie das kleine Mädchen - samt Puppe - kurzerhand mit in ihre Räuberhöhle. Und da es schon spät in der Nacht ist, wollen die drei Räuber ihren seltsamen Beutezug erst einmal in ihrem großen Räuberbett überschlafen. Doch wohin mit Tiffany? Soll sie etwa auf dem Boden schlafen? Nein, natürlich nicht! Das ginge gegen ihre Räuberehre. Und so kommt es, dass sie Tiffany ihr weiches Bett zum Schlafen überlassen und sich selbst vor dem Bett zur Ruhe legen.
Am nächsten Morgen ist die Aufregung im Kinderhaus groß. Der Kutscher hat der bösen Tante von der Entführung erzählt. Und die ist fuchsteufelswild. Erbost ruft sie beim Gendarmen (Hayo Freitag) an und macht ihm mit Nachdruck klar, dass sie Tiffany unbedingt haben will - und zwar schnell. Währendessen erkundet Tiffany neugierig die Räuberhöhle. Was es da alles zu sehen gibt! Ihre besondere Aufmerksamkeit erweckt ein Fernrohr mit dem sie neugierig in der Gegend umherschaut. Und – da – plötzlich hat sie das Kinderhaus im Visier. Und was sie da sehen muss, ist schrecklich. Tiffany sieht total verschüchterte und ausgemergelte Kinder, die – zur Zwangsarbeit verdonnert – mit abstrusen Maschinen aus Zuckerrüben Sirup herauspressen. Ganz nach dem Motto der Kinderhaus-Tante: -Ohne Rübe – keine Liebe!-
Tiffany ist geschockt - und sehr froh, dass sie nicht dort ist, sondern hier, in der sicheren Räuberhöhle...

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Alle Bilder © X-Verleih


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Schauspieler

Regie

Hayo Freitag


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Bewertung

- Selten guter Film

Kritik

Handlung: spontan
Dialoge: naiv
Animation: brilliant
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)


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Hasenkind
Administrator
am 09.12.2007
total "süß" nicht nur für kinder geeignet :-)
"Ich weiß, dass ich nichts weiß, aber viele wissen selbst das nicht."
 
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