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DVD-Start: 16.03.2006

Doom - Der Film

(Doom)
USA 2005, Horror 104 Minuten

Irgendwann in ferner Zukunft haben die Menschen den Mars besiedelt. Auf dem roten Planeten befindet sich die Olduvai-Forschungsstation. Eine abgeschiedene Einrichtung für wissenschaftliche Experimente, wo etwas Schreckliches passiert sein muss. Alle Versuche wurden eingestellt, die Verbindung zur Station ist fast völlig zusammengebrochen und die wenigen Nachrichten, die dennoch durchkommen, sind alles andere als beruhigend. Da niemand weiß, was geschehen ist, wird Quarantänestufe

 

5 über die Einrichtung verhängt. Womit es nur der knallharten Spezialeinheit Rapid Response Tactical Squad (RRTS) erlaubt ist, sich dort sowohl innen als auch außen aufzuhalten. Eine Gruppe von starken Space Marines, die bis an die Zähne bewaffnet sind und jeden Feind mühelos auslöschen können.…zumindest glauben sie das.

 
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Alle Bilder © Universal




Bewertungen

Bewertung

- Würde ich mir selber empfehlen

Kritik

Normalerweise macht man aus guten Filmen Computerspiele. Manchmal ist es umgekehrt. Im Doomfilm bekommen wir eine spannende Story, was durchaus verwundert vorgesetzt. Von der eindrucksvollen Inszenierung und gigantischen Special Effects werden viele begeistert sein. Game oder Film? Beides!
  Diese Kritik wird automatisch aus 104 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Karl Urban 7,69 Bewerten
Rosamund Pike 6,93 Bewerten
Dwayne "The Rock" Johnson 7,65 Bewerten
Ben Daniels 5,63 Bewerten


User Kritiken

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-Neo-
Junior Kritiker
am 14.11.2005
Ich ging mit gemischten Gefühlen in "Doom - der Film", da ich sowohl Positives als auch Negatives über ihn gehört hatte. Einige sagten, er sei absolut hohl und billig, andere widerrum, er wäre zwar kein Highlight, jedoch durchaus sehenswert. Letzterer Meinung möchte ich mich anschließen. Die Story ist kurz und prägnant, hält sich aber eher im Hintergrund, wobei der Zuschauer nicht auf überraschende Wendungen verzichten muss. Schwerpunkt des Filmes ist jedoch auf die Handlung: die spannende und gruselige Erforschung der Marsstation. Später weichen die gruseligen Elemente zum Teil actiongeladeneren Momenten, wodurch die typische Doomatmosphäre entsteht. Unterstüzt wird diese stellenweise durch eine originelle Egoshooter-Perspektive, welche dem Film zusätzlichen Reiz verleiht. Alles in allem ein gelungener Film, der, durch die besondere Darstellung und die dadurch erzeugte Spannung, den Zuschauer bis zur letzten Minute an den Sitz fesselt.
In the beginning was the word and the word was content-type: plain/text God save the screen!
 


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