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DVD-Start: 16.11.2007

Harry Potter und der Orden des Phoenix

(Harry Potter and the Order of the Phoenix)
USA/Großbritannien 2007, Fantasy 138 Minuten

Harry kann nur hoffen, dass man ihm eine Rechtfertigung gestattet – doch die offizielle Anhörung entwickelt sich immer mehr zu einem vom Zaubereiminister Cornelius Fudge inszenierten Schauprozess, denn der hat persönliche Gründe, warum er den jungen Zauberer endlich loswerden will. Sehr verärgert muss Fudge dann allerdings zur Kenntnis nehmen, dass Harry von den Vorwürfen freigesprochen wird – vor allem, weil Direktor Albus Dumbledore im rechten Moment einschreitet.

 

Dennoch macht sich Harry Sorgen – erstmals fühlt er sich unwohl, als er nach Hogwarts zurückkehrt. Denn er begreift, dass Schüler und Lehrer überwiegend der Meinung sind, Harry habe in Bezug auf seine Auseinandersetzung mit Voldemort eindeutig gelogen – seine Integrität wird angezweifelt.
Harry fühlt sich geächtet und ausgeschlossen. Seine Albträume scheinen unheimliche Ereignisse anzukündigen. Doch das Schlimmste ist: Professor

 
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Dumbledore, dessen Beistand er am nötigsten braucht, verhält sich plötzlich seltsam abweisend – was den jungen Zauberer nur noch mehr verwirrt und verletzt.
Unterdessen hat Fudge eine neue Dozentin für das Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste berufen: die heuchlerische Professorin Dolores Umbridge. Mit ihrer Hilfe will er Dumbledore im Auge behalten und die Hogwarts-Schüler besser überwachen – vor allem natürlich Harry. Doch der vom

 


Ministerium abgesegnete und von Professorin Umbridge geleitete Kurs in defensiver Zauberei hilft den jungen Zauberern leider überhaupt nicht bei der Verteidigung gegen die dunklen Mächte, von denen sie und die gesamte Zaubererwelt bedroht werden. Also überreden Hermine und Ron ihren Freund Harry, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Harry trifft sich heimlich mit einer kleinen Gruppe von Schülern, die sich „Dumbledores Armee“ nennen, und bringt ihnen bei, wie sie sich gegen die dunklen Künste wappnen können – denn es gilt, die mutigen jungen Zauberer auf den bevorstehenden, höchst ungewöhnlichen Kampf vorzubereiten.


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Alle Bilder © Warner Bros.




Bewertungen

Bewertung

- Würde ich mir selber empfehlen

Kritik

Handlung: spannend
Inszenierung: eindrucksvoll
Special Effects: beeindruckend
Darstellerische Leistungen: überzeugend
Sound: großartig
  Diese Kritik wird automatisch aus 34 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Daniel Radcliffe 7,55 Bewerten
Emma Watson 8,44 Bewerten
Rupert Grint 6,88 Bewerten
Helena Bonham Carter 7,32 Bewerten


User Kritiken

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Stoni
Junior Kritiker
am 05.02.2008
"Für mich der Beste der HP-Reihe" Ich habe alle Bücher gelesen und für mich war es der beste Film der HP-Reihe. Nach dem enttäuschenden vierten Film, vll. weil ich unmittelbar vorher das Buch gelesen hatte und es zu meinen Lieblingsbüchern zählt, wurde ich mit dem 5. Film zum Glück eines besseren belehrt. Meine Erwartungshaltung vor dem 5. Film war sehr niedrig. Das dickste Buch wird zum kürzesten Film? Das kann nichts werden dachte ich. Ein wenig Hoffnung hatte ich, da ein neuer Regisseur, ein neuer Drehbuchautor und ein neuer Komponist verpflichtet wurden. Von der ersten Sekunde bis zur letzten hat mich der Film in seinen Bann gezogen, auch wenn einige Dinge aus dem Buch fehlten und verändert wurden (Bücher kann man nunmal nicht 1:1 verfilmen), die alte Magie war endlich wieder da. Im vierten Film war alles so steril, so plastisch und die Charaktere so oberflächlich. Dumbledore war in meinen Augen ein Hampelmann im Schlafanzug, der mit seiner hellen Stimmen, seinen Sprüngen und Laufereien einfach nicht wie ein mächtiger Zauberer wirkte. Die CGI-Effekte wirkten einfach nur überladen - natürlich war es schön anzusehen, aber dieser gewisse Flair fehlte und der Stil des Regisseurs war eben nicht mein Geschmack. Über die Weihnachts-Ballszene mit der Rockmusik will ich gar nicht mehr sprechen, das war nur abartig und passte überhaupt nicht in die magische Potter-Welt. Im 5. Teil war alles anders. Es wurde genau der Nerv des Zuschauers getroffen, indem mehr auf die Charaktere eingegangen wurde, selbst wenn sie nur angerissen wurden, so hatten sie dennoch eine unheimliche Ausstrahlung (beste Beispiele sind Tonks und Bellatrix)! Man fühlte wieder mit Harry, spürte welche Ängste er hatte und was er durchmachte als niemand ihm wegen Voldemort Glauben schenkte. Ein ganz großes Plus war der neue Komponist, die Musik passte exakt und wirkte nicht zu überladen und dominant, teilweise wurde sie nur leise eingespielt bzw. kpl. aussen vor gelassen, um die Stimmung, z.B. im Ministerium, heraus zu kitzeln. Leider ist der Synchronsprecher von Dumbledore verstorben, aber ich finde die neue Stimme einfach spitze. So hat auch alles seine Vorteile. Sie wirkt viel dunkler und respekteinflößender, das war das beste was dem Film und vor allem für die Figur Dumbledore passieren konnte. Er ist jetzt für mich der Zauberer, der er schon vorher hätte sein sollen, alles ist jetzt viel stimmiger! Alle Schauspieler (speziell Rupert, Emma und Daniel) wirken viel reifer und überzeugender als noch im vierten Teil. Dieses sich selbst in Frage stellen, die Ängste und die Entwicklung in der Pubertät kommt wirklich sehr realistisch rüber. Auch was die Verbundenheit, die Freundschaften untereinander betrifft. Creacher fand ich klasse, leider nicht so ausgereift wie im Buch, dafür aber geballt und sehr überzeugend. Dieses kleine böse Wesen konnte nicht besser inszeniert werden! Absolut toll ist auch Luna, dieser Charakter tut Harry Potter einfach nur gut, sehr durchgeknallt aber mit gezielten Aussagen stärkt sie Harry den Rücken, was besseres kann man sich nicht wünschen... Wie sagt sie gegen Ende des Films noch so schön? "...Und weißt Du? Mum hat immer gesagt: Was wir verlieren kommt immer irgendwie zurück.... Nur meist nicht so, wie wir es erwarten." Es sind größtenteils die Dialoge, die mir Gänsehaut bereitet haben. Der Film ist endlich wieder sehr emotional, düster und selbst für Erwachsene wie mich wieder aufklärend bzw. erinnernt. Zitate wie diese zeichnen den Film aus und rufen manche Gedanken und Fragen in einem hervor, die man sich vll. selbst mal gestellt hat und beantwortet haben möchte: "Harry, es kommt nicht darauf an, worin ihr euch ähnelt.... ...sondern worin ihr euch unterscheidet!" "Du bist der, der schwach ist! Du wirst nie erfahren, was Liebe ist, oder Freundschaft. Und daher kannst du mir nur Leid tun." "Wissen sie..... Ich hasse Kinder so sehr! Potter, sagen sie was! Dass ich nichts Böses im Schilde führe!!" "Tut mir leid, Professor, aber ich soll keine Lügen erzählen." "Ich möchte, dass du mir gut zuhörst! Du bist kein böser Mensch! Du bist ein sehr guter Mensch, dem böses widerfahren ist." Die Schnitte der Szenen waren genial, vor allem wenn ich an die Szene mit den Thestralen denke, als Luna einem "Tier" (?) Fleisch gibt und dann die Einblendung zu Ron kam, der genüsslich in eine Bratwurst reinbeisst! Oder die Zwischensequenzen während des Okklumentikunterrichts bei Snape. Eine super Besetzung ist die von Dolores Umbridge...dieses fiese Wesen, immer lächelnd, einfach bombastisch gespielt. Wenn ich an das Finale im Ministerium denke, dann würde ich am liebsten sofort wieder ins Kino laufen, das Kräftemessen zwischen Dumbledore und Voldemort war einzigartig, vor allem wie man erkannte welch Konzentration dahinter stecken muss. Als Dumbledore kurz von Voldemort ablassen musste, weil er auf Harry achtete, da war sein Zauber verflossen. Genial abgefilmt. Dazu die fantastische Stimmung im Raum mit den Prophezeiungen! Radcliffs schauspielerische Leistung erreichte den Höhepunkt in der Szene als Voldemort in seinem Körper war. Diesen Gegenwillen zu schauspielern und dabei Emotionen in einem hervorzurufen war aller Achtung wert! Fazit: Für mich trotz der fehlenden Dinge aus dem Buch, der beste HP-Film. Die Besetzungsliste ist nicht zu toppen, in Helena Bonham-Carter kann man sich einfach nur verlieben auch wenn sie eine böse Hexe spielt! Die einzelnen Charas überzeugen voll und ganz, nur Hagrid und Grawp sind ein wenig überflüssig gewesen. Ich freu mich jedenfalls tierisch auf den 6. Film, wieder mit Yates als Regisseur.
Dumbledore: "Harry, nicht, worin ihr euch ähnelt, ist wichtig, sondern, worin ihr euch unterscheidet!"
 
Thunderhawk2007
Junior Kritiker
am 13.07.2007
Nachdem ich das Buch zum 5.Teil extrem spannend und sehr gelungen empfunden hatte als es erschienen war (gelesen in englisch und deutsch), war ich mit hohen Erwartungen in die gestern angelaufene Filmumsetzung gegangen. Um es kurz zu machen - ich fand die Umsetzung selten schlecht! Im Gegenteil zu den ersten 4 Filmen hat der Regisseur hier leider an den meisten Stellen ziemlich versagt. Aus der Buchvorlage hätte man wirklich einen genialen Film machen können, aber das was da auf die Leinwand gebracht wurde entsprach in keiner Weise dem spannungsgeladenen und detailreichen Buch. Kritikpunkte: 1. extreme Sprünge und missratene Schnitte bringen gar keinen Fluss in die Handlung. Vielmehr sind die zusammenhanglosen Handlungsfetzen eher willkürlich aus dem Buch entrissen. Die Grundhandlung des Buches wird zwar aufgezeigt, aber scheinbar ohne sichtliches Konzept. 2. die Schauspielerische Umsetzung des Problemjahres von Harry (Pubertät) kommt keineswegs an die nette und menschliche Schilderung der Buches heran. 3. Der Detailreichtum des Buches (z.B. Misteriumsabteilung) wird an keiner Stelle des Filmes erreicht. Eher scheint es so, als ob man Geld sparen musste, damit jeder HP Fan, der nach dem Film sich sehnte, sich schockiert abwendet und enttäuscht das Kino verläßt. 4. Die Lacher des Buches kommen überhaupt nicht im Film an oder werden gänzlich verschwiegen. So zum Beispiel die mir so überzeugend geschilderte Flugnummer auf den "Geister-Pferden" (sorry - mir fällt echt grad der Name der Tiere nicht ein - irgendetwas mit T...). Es wird in der 2 Minütigen Szene auf dem Flug nach London in keiner Sekunde gezeigt, wieviel Angst Hermine und Ron und die anderen hatten, die noch keinen Tod gesehen haben, als Sie auf Tieren durch die Luft fliegen, die sie gar nicht sehen können. Auch der Tumult den die Zwillinge verursachen bei Ihrem Abschied aus Hogwarts kommt absolut zu kurz und erreicht in keiner Weise die Vielfalt der Buchdarstellung. Zusammenfassend läßt sich klar erkennen, dass hier die Zeit für einen Film zu knapp bemessen wurde (2 Stunden). Vermutlich hätte das über tausend Seiten umfassende Buch in 2 Filmteilen wesentlich anschaulicher dem interessierten Publikum dargebrachte werden können als dies der eine Film überhaupt in der Lage ist. Auch hätte man hier doppelt abkassieren können, was dann ja auch der Schriftstellerin zugute kommend würde. ICh empfehle jedem, der das Buch schon gelesen hat auf die DVD XXL zu warten, in der dann vermutlich alle geschnittenen Szenen wieder drin sind. Jeder der das Buch nicht kennt und den Film sieht und ihn gut findet empfehle ich dringend das Buch zu lesen. Es wird eine umwerfende Erfahrung sein.
 


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