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DVD-Start:

John Rambo

(Rambo)
USA 2007, Action, Thriller 90 Minuten

Schon 60 Jahre dauert der Konflikt zwischen Birmanen und Karen an der nahen thailändisch-birmanischen Grenze – der längste Bürgerkrieg der Menschheitsgeschichte. Doch Rambo hat das Kämpfen längst aufgegeben. Er lebt allein im Bergdschungel, angelt Fische, fängt und verkauft Giftschlangen. Die Begegnungen mit Sanitätern, Rebellen und Flüchtlingen auf ihrem Weg durch das Kriegsgebiet interessieren ihn nicht. Das ändert sich jedoch, als eine Gruppe

 

Missionare den „amerikanischen Flusslotsen“ aufsucht. Sarah und Michael Bennett erklären Rambo, dass sich seit ihrem letztjährigen Besuch in den Flüchtlingslagern einiges geändert hat: Das birmanische Militär hat die Pfade vermint – das Reisen auf dem Landweg ist inzwischen zu gefährlich. Daher bitten sie ihn, die Gruppe den Salween aufwärts zu lotsen, damit sie den bedrängten Karen in den Bergen Medikamente, Nahrung und Bibeln bringen

 
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können. Zunächst lehnt Rambo ab, die birmanische Grenze zu überschreiten, doch schließlich lässt er sich überreden und bringt Sarah, Michael und die übrigen Helfer zu dem vereinbarten Abmarschort im Dschungel.
Knapp zwei Wochen später sucht Pastor Arthur Marsh Rambo auf und berichtet, dass die Missionare nicht zurückgekehrt sind. Inzwischen hat er eine Hypothek auf sein Haus aufgenommen, in seiner Kirchengemeinde Geld gesammelt und einen Söldnertrupp

 


angeheuert, der die Verschollenen zurückbringen soll. Rambo will wissen, ob es ein Lebenszeichen der Missionare gibt. Marsh bestätigt, dass Zeugen sie als Gefangene in einem birmanischen Militärlager gesehen haben. Rambo will zwar von Gewalt und Konflikten nichts mehr wissen, weiß aber, dass er gebraucht wird: Er erklärt sich bereit, die Söldner flussaufwärts in das Kriegsgebiet zu führen.
Es wird ein Abstieg in die Hölle auf Erden.


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Alle Bilder © Warner Bros.




Bewertungen

Bewertung

- Würde ich mir selber empfehlen

Kritik

Handlung: spannend
Inszenierung: realistisch
Special Effects: atemberaubend
Gesamt: sehenswert
  Diese Kritik wird automatisch aus 54 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Sylvester Stallone 7,76 Bewerten
Julie Benz 6,77 Bewerten
Matthew Marsden 5,8 Bewerten
Graham McTavish 4,82 Bewerten


User Kritiken

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84er
Junior Kritiker
am 24.03.2008
Was soll man zu John Rambo noch sagen Bin einen Kerl also kann mir der Film ja nur gefallen oder:) Aber zu den letzen Rambo teil kann man nur sagen nicht wirklich was neues aber das bewährte bringt auch den erfolg ! Im grunde hat sich nicht viel geändert John Rambo wieder fast allein im Kampf gegen einen Übermächtigen Feind den er aber mit nachdruck von einer Meinung überzeugt ! Wenn auch nicht viel neue Ideen dabei waren fand ich die Idee mit der Alten Fliegerbombe die er in einer seiner Fallen einbaut doch überraschend Inovativ was mir nicht so gefallen hat war im grossen und ganzen die Filmlänge für einen letzten Teil hätten wir schon gerne 120 min aufwärts gesehne aber des is auch nur eine kleiner Wehrmutstropfen Fazit: John Rambo der inbegriff von Männerkino mit Bier und Chips hät auch nach langer Pause ins seier 4. auflange was man sich davon verspricht Action gepaart mit Sinnloser Gewalt ja das lieben wir :) So endet eine Legende was gut Rambo
IN ZEITEN UNIVERSELLER TÄUSCHUNG IST DAS AUSSPRECHEN VON WAHRHEIT EIN REVOLUTIONÄRER AKT
 


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