| Kinostart: 27.03.2008 |
Jumper |
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| Kinowelt | USA 2007, Science Fiction, Abenteuer | 88 Minuten |
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Ann Arbor, Michigan: Der 15-jährige David Rice ist auf den ersten Blick ein ganz normaler Jugendlicher. Doch eines Tages passiert etwas, das ihn zutiefst verstört: Schulrowdy Marc wirft die Schneekugel mit dem Eiffelturm, die David seinem Schwarm Millie schenken will, in hohem Bogen auf einen zugefrorenen See. Bei dem Versuch sie wiederzuholen, bricht David ein – und klatscht kurz darauf völlig durchnässt in der örtlichen Bibliothek auf den Fußboden. Was ist |
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geschehen? David ist ein „Jumper“ und kann – ohne zu wissen wie – in Sekundenschnelle von einem Ort zum anderen teleporten. Eine Fähigkeit, von der er schnell ausgiebig Gebrauch macht, denn sie eignet sich hervorragend, um vor seinen Problemen zu flüchten: Vor seinem mürrischen Vater, vor dem Umstand, dass sich seine Mutter aus dem Staub gemacht hat, als er fünf Jahre alt war, und vor der Schule. David reißt von zu Hause aus – in die |
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grenzenlose Freiheit. New York, acht Jahre später: David (Hayden Christensen), mittlerweile erwachsen, hat gelernt, seine Macht zu kontrollieren – und höchst einträglich für eigene Zwecke zu missbrauchen. Er lebt in einer Penthouse-Wohnung, vollgestopft mit allem, was das Herz begehrt, ist aber eigentlich auf der ganzen Welt zu Hause: Flirtet in einem Pub in London, frühstückt im nächsten Augenblick auf der Sphinx in Ägypten, „jumped“ |
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zum Surfen nach Australien und ist kurz darauf schon wieder in New York. Der Inbegriff eines Globetrotters. Um seinen aufwändigen Lebensstil zu finanzieren, räumt er schamlos Banktresore aus, ohne Spuren zu hinterlassen – denkt er. Was er nicht weiß: Seit Jahren sucht ihn ein dubioser Typ namens Roland (Samuel L. Jackson), und als er plötzlich in Davids Wohnung auftaucht, ist es mit dessen sorglosem Leben schlagartig vorbei. Roland will ihn töten und David hat keine Ahnung warum. Ihm gelingt es, sich in letzter Sekunde in sein altes Jugendzimmer zu teleporten. In Ann Arbor sucht er seine Jugendliebe Millie (Rachel Bilson) auf, die in einer Bar arbeitet und nie daran geglaubt hat, dass er seinerzeit ertrunken ist. Er lädt sie nach Rom ein, denn vom Reisen hat sie immer geträumt. Sie willigt ein, doch bleibt skeptisch, selbst als er ihr versichert, dass sein Reichtum aus erfolgreichen Bankgeschäften stamme. Sie spürt, dass David ein Geheimnis hat…
Alle Bilder © Kinowelt |
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Bilder |
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Homepage |
www.jumper.kinowelt.de/ | |
Schauspieler |
Samuel L. Jackson, Jamie Bell, Tom Sturridge, Teresa Palmer | |
Regie |
Doug Liman | |
Bewertungen |
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Bewertung |
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Kritik |
Handlung: originell Inszenierung: eindrucksvoll Special Effects: atemberaubend Darstellerische Leistungen: überzeugend Sound: großartig |
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Diese Kritik wird automatisch aus 29 Bewertungen erstellt! |
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| Film bewerten | ||
Schauspielerische Leistungen(1-10) |
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| Samuel L. Jackson | 7,5 | Bewerten |
| Jamie Bell | 8,09 | Bewerten |
| Tom Sturridge | 6,25 | Bewerten |
| Teresa Palmer | 6,62 | Bewerten |
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Featherduster Junior Kritiker am 19.04.2008 |
Wie erwähnt sind die Effekte gut, aus diesem Grunde kann man ihn sich einmal anschauen. Wenig Emotion, flache Story, alles außer anspruchsvoll.. Schauspielerisch betrachtet wurden keine Wunder vollbracht aber das Mädl.. is` hübsch.^^ | ||
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cjmontana18 Junior Kritiker am 16.04.2008 |
die fähigkeit is echt hamma,aber der film selbst finde ich hat zu wenig atmosphäre.dieser film ähnelt meiner meinung nach einer 5 minuten terine !!!!!!! | ||
| was nicht passt wird passend gemacht. | |||
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