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DVD-Start: 27.09.2005
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Laws of Attraction
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USA 2004, Komödie
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91 Minuten
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Audrey Woods (Julianne Moore) ist New Yorks beste Scheidungsanwältin. Bis Daniel Rafferty (Pierce Brosnan) beschliesst, ebenfalls in der Ostküsten-Metropole zu praktizieren. Ihr erster gemeinsamer Fall bringt die beiden nicht nur beruflich näher. Nach etlichen "Huevos de Chivo" (angeblich ein alkoholischer Drink aus Kuba, unbestätigt) anlässlich einer "Besprechung", lernen sie sich von einer ganz anderen Seite kennen, nur um am nächsten Tag im Gerichtssaal wieder die Zähne zu fletschen. Das geht eine Zeit lang so weiter. Einmal gewinnt sie, einmal er. Doch privat läuft nichts mehr. Bis sie anlässlich einer eher ausgefallenen Scheidung von der Richterin dazu verknurrt werden, nach Irland zu reisen, um dort ein Schloss zu besichtigen und rauszukriegen, welcher Ehe-Partei das Besitztum wohl zustehen mag. Der Zufall will, dass genau zu dieser Zeit an dem verlassenen Örtchen eine Feier stattfindet. Die Protagonisten sehen sich genötigt an dieser teilzunehmen und diesmal führt der ausgiebige Konsum von Alkohol sogar dazu, dass die beiden neben dem Kater noch mit je einem zusätzlichen Ring an der Hand aufwachen. Oooops!
Laws of Attraction
Nach vielen "Huevos de Chivo"
Neuigkeiten reisen schnell. Sogar schneller als Flugzeuge. So kommt es, dass die Presse der beiden Bindung verkündet hat, bevor sie sich Scheiden lassen können. Wenn man als Scheidungsanwalt zu den Stars der Szene gehört, hat man auch einen Ruf zu verlieren. Dass will keiner der beiden. Und so beschliessen die beiden, eine Zeit lang die Rolle des Ehepartners zu mimen, um nicht gleich wieder in die Schlagzeilen zu geraten. Das läuft auch erstaunlich gut. Bis man merken muss, dass es allzu schwer ist, als konkurrenzierende Anwälte im selben Fall, voreinander Geheimnisse zu bewahren. Die Scheidung ist nicht mehr aufzuhalten.
Doch! Erneut wird der Trennung der beiden Eheender etwas in den Weg gestellt. Diesmal die Erkenntnis, dass die vermeintliche Heirat gänzlich ungültig ist. Dann stünde dem getrennten Leben ja nichts mehr quer. Aber ist das Eheleben wirklich so nicht wünschenswert, wie es der Berufsalltag den beiden täglich vorspielt?
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