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Homepage |
www.munich-film.de | |
Schauspieler |
Eric Bana, Daniel Craig, Geoffrey Rush, Mathieu Kassovitz | |
Regie |
Steven Spielberg | |
Bewertungen |
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Bewertung |
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Kritik |
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Schauspielerische Leistungen(1-10) |
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| Eric Bana | 9,06 | Bewerten |
| Daniel Craig | 5,6 | Bewerten |
| Geoffrey Rush | 6,3 | Bewerten |
| Mathieu Kassovitz | 9,38 | Bewerten |
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MDK Junior Kritiker am 03.03.2006 |
am anfang muss ich wirklich sagen, dass der film gut gemacht wurde und auch überzeugt. doch hat er meiner meinung keine einzige lösung für den nahost-konflikt dargegeben, sondern nur kritisiert. und was wurde dann als eine "lösung" betrachtet? >geben wir doch einfach auf, es lohnt sich ja sowieso nicht! was ist das für eine aussage??? | ||
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hitchkock Junior Kritiker am 15.02.2006 |
Wer hätte von Spielberg einen so erwachsenen Film erwartet! Falls Sie einen schnöden Thriller über die Geschehnisse in München 1972 erwarteten, waren sie wohl sehr enttäuscht! Denn das Attentat fungiert hier lediglich als Handlungsmotiv für die Hauptfigur. Der Held der Geschichte ist gleichsam ein Antiheld. Durch Spielbergs perfekte Inszenierung des Charakters gelingt es ihm, dass der Zuschauer über den ambivalenten Helden reflektiert und sich gleischam emotional auf den Charakter einläßt. Die Handlungsmotivation des Mossadagenten ist die Unfähigkeit die Geschehnisse in München (die hier als "ein" Beispiel für viele andere Tragödien in der Geschichte Israels stehen) emotional zu verarbeiten. Ohne Emotion, mit wenigen Skrupeln und keinerlei Selbstzweifel über sein Handeln tötet die Hauptfigur im Auftrag des Mossads die angeblichen Verantwortlichen des Anschlags. Trotzdem findet er damit keine Ruhe. Die aufgrund der Rache-und Haßgefühle durchgeführten Morde erzeugen nur wieder Neue - Morde ebenso wie Rachegefühle. Immer tiefer gerät er in diesen Strudel. Bis es zum Gau kommt und er als ausgebrannter Agent zu seiner Familie zurückehrt. Erst dort gelingt ihm emotionale Verarbeitung der Tragödie und beendet seine innere Reise. Wirklich sehenswert! | ||
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