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DVD-Start: 06.12.2007

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USA 2007, Thriller, Science Fiction 96 Minuten

Eher als Fluch denn als Segen sieht Magier Cris Johnson (Nicolas Cage) die Gabe, die er seit seiner Kindheit besitzt: Er kann zwei Minuten in seine Zukunft sehen und sie durch sein Wissen verändern. Seine Visionen sind wie Erinnerungen an bevorstehende Ereignisse, die mit jeder seiner Entscheidungen wiederum einen anderen Weg nehmen. Aus Angst vor den schmerzhaften Tests, die er schon als Kind durchmachen musste, ist er unter falschem Namen in der glitzernden Metropole Las Vegas untergetaucht

 

und lebt von unauffälligen geringen Gewinnen beim Glücksspiel und Zaubertricks, die er auf einer kleinen Bühne vorführt. Ein drohender Nuklear-Anschlag auf L.A. zwingt Cris jedoch aus seinem Exil, als die FBI-Agentin Callie Ferris (Julianne Moore) wirklich jedes verfügbare Mittel einsetzt, ihn aufzuspüren, um mit seiner Hilfe die Atomkatastrophe zu verhindern.

 
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Alle Bilder © Universal




Bewertungen

Bewertung

- Würde ich mir selber empfehlen

Kritik

Handlung: fesselnd
Inszenierung: brilliant
Darstellerische Leistungen: überzeugend
Dialoge: oberflächig
  Diese Kritik wird automatisch aus 15 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Nicolas Cage 9,71 Bewerten
Julianne Moore 8,4 Bewerten
Jessica Biel 8,14 Bewerten
Thomas Kretschmann 7,75 Bewerten


User Kritiken

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Dilas
Junior Kritiker
am 24.07.2007
Cliffhanger im Cliffhanger-Restaurant Der Hellseher Frank Cadillac verdient seinen Unterhalt müßig mit einer kleinen Show in Las Vegas, doch Regierungsbeamte werden auf ihn aufmerksam, da er über die Fähigkeit verfügt, zwei Minuten in die Zukunft blicken zu können. Er soll dabei helfen, eine gestohlene Atombombe ausfindig zu machen und Los Angeles zu retten. Frank hat aber andere Pläne, da er das erste Mal in seinem Leben mehrere Wochen in die Zukunft sehen konnte und macht dafür eine Frau verantwortlich, zu der er sich hingezogen fühlt. Mit Berechnung plant er die Bekanntschaft mit dieser Frau und spielt mehrere Zukunftsaugenblicke durch, um sie näher kennenzulernen. Wer Nicolas Cage mit seinem Dackelblick mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen, denn nicht nur ist er Produzent dieses Filmes, sondern tritt auch in mehreren Versionen auf bei seiner Suche nach seiner entführten Freundin. Geschickt wird hier die Möglichkeit dargestellt über einen Menschen, der die unmittelbaren Ereignisse voraussehen kann und sich unauffällig durchs Leben zu schleichen versucht - was aber ziemlich im Widerspruch zu seiner Show stehen dürfte. Zwar sind einige weitere Ungereimtheiten unbedacht geblieben, aber doch orientiert sich dieser Film an wahrscheinliche Begebenheiten, die man im Leben genutzt oder nicht genutzt haben mag. Fazit: Sehr unterhaltsam (J. Dilas)
Autor & Fotograf www.dilas-arts.de
 


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