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P.S. Ich liebe dich

(P.S. I Love You)
USA 2007, Drama 129 Minuten

Mit 19 verliebt – und mit 29 immer noch mit dem Mann zusammen,der das „Leben, wie sie es kannte“ für immer verändert hat: Holly Kennedy (Hilary Swank) hat das Glück anscheinend für sich gepachtet. Sie ist schön, clever und glücklich verheiratet mit diesem attraktiven, leidenschaftlichen
und wahnsinnig witzigen Iren namens Gerry (Gerard Butler). Ein Mann, von dem jede Frau träumt. Einer, mit dem sich Holly stundenlang über die Nichtigkeiten

 

und Wichtigkeiten des Alltags streiten kann. Über die viel zu kleine Wohnung, die ständig nervende Mutter, die immer noch fehlende Nachttischlampe. Und – was noch viel wichtiger ist – einer, mit dem sie sich danach genauso heftig und leidenschaftlich wieder versöhnen kann. Aber dann geschieht das Unfassbare: Gerry stirbt – gerade 35 – an einem Gehirntumor. Er hat Holly verlassen, endgültig, für immer und für ewig. Und wie es aussieht, hat

 
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das Schicksal diesmal nicht nur ein Leben genommen – auch Hollys Leben scheint gelaufen. Sie vergräbt sich in der nun viel zu großen Wohnung, und weder ihre Mutter Patricia
(Kathy Bates) noch ihre Freundinnen Denise (Lisa Kudrow)und Sharon (Gina Gershon) schaffen es, zu ihr durchzudringen. Doch Gerry hat das anscheinend vorausgesehen und noch vor seinem Tod eine Überlebensstrategie für Holly entwickelt. Ein Jahr lang wird sie Botschaften von ihm bekommen,
die

 


sie auf eine Reise schicken werden, eine Reise zurück ins Leben. Holly: Ich liebe Dich so sehr. Du musst immer bei mir bleiben. Gerry: Ich werde Dich nie verlassen. Die erste Botschaft kommt an Hollys 30. Geburtstag – in einer Torte mit Zuckergussgruß. Darin versteckt findet Holly
eine Kassette, auf der ihr Gerry seine ersten Instruktionen aufgenommen hat: Am nächsten Tag wird sie den ersten von einer ganzen Reihe an Briefen erhalten. Briefe, die sie auf unterschiedlichen Wegen erreichen werden, und jeder davon mit einer Aufgabe, die Holly auf jeden Fall – das ist Gerrys
Bedingung – bewältigen muss. Auch für diesen Abend hat Gerry bereits eine konkrete Anweisung, die da lautet: Feiere Deinen Geburtstag! Mach mal wieder richtig Party mit deinen besten Freundinnen – und lass Deine Mutter bloß zu Hause! Was für ein Stress für Holly, die sich seit Wochen nicht mehr so richtig gewaschen hat und auf eine Tour mit den Mädels durch die New Yorker Clubs so gar nicht eingestellt war. Aber mit Hilfe von Sharon und Denise und ihrer kleinen Schwester Ciara (Nellie McKay) ist sie schnell aufgebrezelt, und schon kann’s losgehen. Ein Riesenerfolg wird der Abend zwar nicht, aber Holly vergisst für ein paar Stunden ihren Kummer. Und sie unterhält sich sogar recht nett mit Daniel (Harry Connick, Jr.), dem neuen Barkeeper ihrer Mutter, bevor die viel zu vielen Drinks, die sie an diesem Abend hatte, sich schließlich auf Daniels Schuhe ergießen...

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Alle Bilder © Tobis




Bewertungen

Bewertung

- Würde ich mir selber empfehlen

Kritik

Handlung: emotionsgeladen
Inszenierung: originell
Darstellerische Leistungen: überzeugend
Dialoge: witzig
  Diese Kritik wird automatisch aus 36 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Hilary Swank 7,08 Bewerten
Gerard Butler 8,72 Bewerten
Gina Gershon 5,38 Bewerten
Lisa Kudrow 4,91 Bewerten


User Kritiken

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kleeblattboy
Junior Kritiker
am 02.03.2008
Er war ihre große Liebe – und Sie war seine große Liebe. Holly (Hillary Swank) und Gerry (Gerard Butler) hatten einen Plan – einen Plan der die beiden bis ans Lebensende nicht mehr auseinander bringen sollte. Doch das Leben ist hart und eines Tages stirbt Gerry an einem bösartigen Gehirntumor. Holly bleibt alleine zurück. Ganz alleine. Sie zieht sich immer mehr aus dem aktiven Leben zurück, verlässt selten das Haus, redet kaum und versinkt in tiefe Trauer. Keiner kann diese Trauer brechen, bis eines Tages, an ihrem 30. Geburtstag sie einen Brief erhält - ein Brief von Gerry. Sie liest ihn ungläubig und die Geschichte beginnt ihren Lauf … Nach und nach erhält Holly immer mehr Briefr von ihrem Gerry, doch keineswegs sind diese Botschaften aus dem Jenseits - Nein, es sind Hilfestellungen für das Leben ohne ihn, verfasst kurz vor seinem Tod. So werden die Briefe mit Inhalten wie "Kauf dir eine Nachttischlampe" für Holly ein Art Halt vor der grausamen Welt alleine und langsam der Weg aus der tiefen Trauer. Sie spürt Gerry wieder in sich und Holly findet durch die Briefe allmählich wieder ins Leben zurück ... „P.S. Ich liebe dich“ ist die erfolgreiche Verfilmung des gleichnamigen Romans von Cecilia Ahern. Er bezaubert einen ab der Minute an, er lässt die Zuschauer mit Holly lachen, schmunzeln, aber auch weinen – er lässt einen an der Geschichte teilhaben, als wäre man mittendrin … In wunderschönen Szenen und fantastischen Aufnahmen, trifft dieser Film den Zuschauer genau da, wo es lange keine Filme mehr hingeschafft haben - mitten ins Romantische Herz. Der Soundtrack in "P.S.-Ich liebe dich" ist auch sehr erwähnenswert, hier hat Regisseur Richard LaGravenese ein bisschen in die Trickkiste gegriffen - denn es gibt keinen selbstkomponierten Soundtrack für diesem Film. Vielmehr wurden bekannte (u.a. James Blunt) und eher unbekannte Lieder in den Film integriert. „P.S. Ich liebe dich“ ist meiner Meinung nach die romantischste Romanverfilmung seit langem und der Liebeshöhepunkt in diesem Jahr!
 


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