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DVD-Start: 26.08.2004

School of Rock

USA 2003, Komödie 109 Minuten

Vollblutkomiker Jack Black brennt in School of Rock als ausgemusterter Gitarrist ein regelrechtes Feuerwerk an vergessen geglaubten Metalhead-Klischees ab. Dewey Finn (Jack Black) wurde von seiner Band gefeuert, weil er auf der Bühne die Kunst des Posens übertreibt. Dabei fühlt er sich dort oben doch nur verdammt wohl. Über ein abgefangenes Telefonat gerät Finn schließlich als Lehrervertretung an eine Privatschule und hat urplötzlich einen Haufen Teenager vor sich. Nach anfänglichen Irritationen findet Finn schließlich heraus, dass ein Teil seiner Schützlinge keine Berührungsängste im Umgang mit Musikinstrumenten zeigt. Kurze Zeit später hat er aus ihnen eine schlagkräftige Rock-n-Roll-Truppe geformt, die bei einem anstehenden Bandwettbewerb seiner ehemaligen Combo die Hölle heiß machen soll. School of Rock ist zwar reichlich albern und vorhersehbar, aber Regisseur Richard Linklater (Dazed and Confused), Drehbuchautor Mike White (The Good Girl) und vor allen Dingen Black und sein Gegenpart Joan Cusack sorgen mit ihrer Spielfreude und ihrer Begeisterung für einen Film, der schlichtweg unwiderstehlich ist. --Bret Fetzer

 


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Schauspieler

Jack Black, John Cusack, Mike White, Sarah Silverman

Regie

Richard Linklater


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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Jack Black 8,67 Bewerten
John Cusack 10 Bewerten
Mike White 5,5 Bewerten
Sarah Silverman 6 Bewerten


User Kritiken

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phreek
Meisterkritiker
am 27.03.2008
JACK BLACK mal wieder mitten drin. Rock ohne Ende. Für jeden eingefleischten und beginner- musiker.
"Es sind schon Menschen für einen Bruchteil dessen, was Sie gesehen haben, bei lebendigem Leibe verbrannt worden." - Die neun Pforten
 
frankomator
Junior Kritiker
am 14.04.2006
"Würd ich mir selbst empfehlen!" Komödiantische Meisterleistung von Jack Black, der Film ist ein echter Spass, vorallem weil die Kids echt witzig und süss sind. Bonusmaterial ist auch spassig. Sehenswert!
Fr.
 
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