DVD |
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Homepage |
www.sincity-derfilm.de/ | |
Schauspieler |
Jessica Alba, Devon Aoki, Josh Hartnett, Bruce Willis | |
Regie |
Robert Rodriguez, Frank Miller | |
Bewertungen |
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Bewertung |
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Kritik |
Mit Sin City schickt Hollywood die nächste Comicverfilmung auf die Leinwand. Mit Bruce Willis und Jessica Alba auch noch gute Schauspieler. Die originelle Handlung ist ausnamsweise gelungen, die eindrucksvolle Inszenierung und beeindruckende Special Effects fallen positiv auf. Daher das Gesamturteil sehenswert | |
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Diese Kritik wird automatisch aus 161 Bewertungen erstellt! |
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| Film bewerten | ||
Schauspielerische Leistungen(1-10) |
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| Jessica Alba | 8,73 | Bewerten |
| Devon Aoki | 8,89 | Bewerten |
| Josh Hartnett | 7,48 | Bewerten |
| Bruce Willis | 9,28 | Bewerten |
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CuRseD Kritiker am 26.09.2005 |
Tarantino Fans werden Ihre helle Freude an diesem Film haben. Für die allgemeine Masse gilt: Magenfreundliches Essen vorher einnehmen und etwas künstlerischen Verstand nicht vergessen. Dieser Film ist absolut brutal aber dennoch sehenswert. Wen Schwarz weiss nicht stört und die Grundsätze: Rot ist die Verführung, Blau die Unschuld und Gelb ist der Ekel beachtet, kann sogar das Gefühl in den jeweiligen Situationen "riechen". die Schauspieler überzeugen und die Inszinierung des Comics ist durchaus gelungen. Ein dunkler Film über die Abgründe der Sünden auf blutigste Art und Weise - Aber in Schwarz Weiß :) | ||
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Dilas Junior Kritiker am 17.09.2005 |
Brutales Black-n-White-Machwerk a la Tarantino Frank Miller und Gast-Produzent Quentin Tarantino scheinen ein blutrünstiges Paar zu sein, das sich gern mit Tabus und der Brutalität in unserer Welt liebevoll auseinandersetzen und diese in den schillernsten und detailiertesten Szenen darzustellen wissen. Definitiv nichts für jene Menschen, denen bereits beim Nasenbluten schlecht wird, denn in diesem Film wird man mit allerlei Techniken konfrontiert, wie man einen Menschen am schnellsten zur Strecke bringt, selbst dann, wenn sie in der Überzahl sind. Man kann auch wieder einmal, wie in "Kill Bill", Fountainen von Blut auf seinen Hosenlatz spritzen lassen. Wenn genügend Nerven aus Drahtseile gespannt sein sollten, wird man aber auch mit schönen, charismatischen Bildern in Schwarzweiß verwöhnt, in denen nur die Attraktion der Szene leicht in Farbe gehüllt wird. Betrachtet man dieses Werk neutral, so ist dem Regisseur auf jeden Fall ein Kunstwerk gelungen, das es in dieser Art kein zweites Mal gibt und dürfte das Publikum gewiss in Aufruhr versetzen, wenn er in Kürze in die deutschen Kinos kommt. Provokativ, einzigartig, rasant, blutrünstig, brutal, hinterhältig, also so ein richtig abgefuckter Film mit abgefuckten Charakteren, den man als künstlerischen Beitrag oder als stupides Gemetzel betrachten kann. Fazit: Nur etwas für Abgebrühte. | ||
| Autor & Fotograf www.dilas-arts.de | |||
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