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Tell

D/CH/Ö 2007, Komödie 96 Minuten

Wir schreiben das Jahr 1291: Auf der Rütliwiese in der Schweiz haben sich bewaffnete Adlige aus Uri, Schwyz und Unterwalden versammelt, um einen Eid zu schwören, der sie auf ewig zusammenschweißen soll: Sie wollen für die Freiheit vom österreichischen Joch kämpfen.
Zur gleichen Zeit drunten im Tal: Wilhelm Tell (Mike Müller) preist vor den Frauen des Dorfes sein Schönheitselixier an, das ewige Jugend verspricht. Zum Beweis stellt er seine attraktive Geschäftpartnerin

 

Heidi (Lea Hadorn) als seine Mutter vor. Die Frauen sind begeistert und reißen Tell die Flaschen mit dem Wundermittel förmlich aus der Hand. Tell hat die Einnahmen dringend nötig: Er will sich damit seinen größten Traum erfüllen und Schweizer Bürger werden. Denn als Sohn einer schweizerischen Bäuerin und eines österreichischen Soldaten leidet er stark unter dem Makel seines österreichischen Passes.
Zur gleichen Zeit in

 
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der Burg Enzian: Der österreichische Reichsvogt Gessler (Udo Kier), eine gewagte Mischung aus Ludwig von Bayern und dem französischen Sonnenkönig, streitet mit seiner hübschen Tochter Sissy (Ellenie Salvo González) – er hat die treffsicheren Bogenschützin seinem Adjutanten Rudolf der Harras (Christian Tramitz) versprochen, sobald dieser das Festungstor fertig gebaut hat. Doch mit dem machtgeilen Ekel Rudolf will Sissy nichts zu tun haben.
Unterdessen auf

 


der Rütli-Wiese: Der Schwur wird durch die österreicherische Kavallerie verhindert, die Eidgenossen in spe müssen fliehen. Sie finden Unterkunft in der Berghütte des alten Hirten Stüssi (Herbert Leiser). Am Kamin diskutiert man über den teuflischen Plan der Habsburger: Diese bauen die Bastionen ihrer Burg Enzian derzeit so um, dass kein Heer der Welt sie einnehmen kann. Die Verstärkung der Verteidungsanlagen ist bereits fast vollendet.
Am nächsten Morgen: Heidi hat sich mit Tells Erspartem aus dem Staub gemacht. Tell nimmt die Verfolgung über die verschneiten Alpen in Richtung Italien auf. Er verliert Heidis Fährte, rettet dafür aber Val-Tah (Axel Stein) das Leben: Der Prinz vom Nordpol ist aus einem schweizerischen Nobelinternat geflüchtet und war auf dem Weg nach Hause, als er in eine missliche Lage geriet. Von nun an folgt der dankbare Val-Tah dem gar nicht erfreuten Tell auf Schritt und Tritt, denn nach altem Eskimo-Brauch ist er verpflichtet, seinen Retter ebenfalls aus einer Notlage zu befreien.
Währenddessen im Dorf: Böses Erwachen vor den Spiegeln der Dorffrauen. Die Verjüngungskur hat zwar gewirkt, jedoch nicht mit dem gewünschten Ergebnis: Über Nacht ist allen Damen ein langer Vollbart gewachsen. Das schreit nach Rache!


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Alle Bilder © Universal




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Bewertung

- TV tauglich

Kritik

Handlung: originell
Inszenierung: unspektakulär
Dialoge: absurd
Pointen: wenig
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Mike Müller keine Bewertung Bewerten
Axel Stein 10 Bewerten
Christian Tramitz 7 Bewerten
Ellenie Salvo González keine Bewertung Bewerten


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