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DVD-Start: 05.09.2006

Underworld Evolution

USA, Fantasy
Inhalt folgt...


DVD

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Schauspieler

Kate Beckinsale, Scott Speedman, Tony Curran, Derek Jacobi

Regie

Len Wiseman


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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Kate Beckinsale 8,42 Bewerten
Scott Speedman 8,62 Bewerten
Tony Curran 7,86 Bewerten
Derek Jacobi 6,5 Bewerten


User Kritiken

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Digital Revisor
Junior Kritiker
am 10.03.2006
***enthält vielleicht Spoiler*** Der Film startet mit einem Rückblick zu einer schicksalhaften Nacht, in welcher der Bruder Markus´gefangen wurde. Unglaublich gute Trickeffekte lassen den Zuschauer gebannt auf die Leinwand starren. Blutrünstiger als der erste Teil, zeigt der Film fliegende Körperteile und abgetrennte Köpfe. Was für eine Einleitung. Doch ab dann geht es bergab. Die Handlung, welche im ersten Teil schon einmal aus mir sich immer noch nicht erschlossenen Gründen über den Haufen geworfen wurde: Der Lykaner/Vampir-Hybrid ist der prophezeite Gegner, welcher den Obervampir killt - zack übernimmt das am Ende des ersten Teils doch Selene selbst und degradiert den Auserwählten zum netten Rahmenprogramm. Und genauso geht es weiter. Der Hybrid ist immer noch nicht bereit zu glauben, was er ist, bzw. was er isst... Dann taucht Markus auf, der in Wirklichkeit der Oberobervampir - nämlich der Erste dieser Art ist und mit diesem Charakter bringt der Film wieder unglaublich gute Effekte auf, die aber (- vgl. Matrix II - Neo VS. 1000 Smiths) definitiv zu lange dauern. Das gleiche passiert mit der Brutalität. Während an den richtigen Punkten eingebrachte "Unterkiefer gen Boden bringende" Effekte gezielt die Nerven des Publikums ansteurn würden, stumpft man nach 15 Minuten einfach nur ab und es ist halt einfach nur noch die nächste Splatterszene. Manchmal ist weniger mehr. Das dachten sich die Macher leider bei der Story. Man ahnt, was für eine grosse Story hinter dem Film stecken könnte, die auch das auftauchen des Vaters der beiden Rassen erklären könnte. Aber leider wurde die Action für langweilige, storylose und vor allem belanglose Szenen gestoppt. Hätte der Film Überlänge, hätte man das machen können und dann auch gleich noch auf andere Weise die Story erzählen...Aber so ist der Film eine Aneinanderreihung von fulminanten Szenen, die es leider auf diese Weise nicht schafft, die Geschichte glaubhaft zu erklären. Das ganze endet damit, dass der Hybrid auf die unglaubwürdigste Art und Weise am Ende zwar wieder behilflich ist gegen den Oberwatz Markus zu kämpfen, jedoch bleibt er Rahmenprogramm. Der Oberwatz stirbt mal wieder durch die Hand, bzw. das Rotorblatt der Heldin Selene, die weder durch ihr Spiel, noch sonstwas, sondern einfach nur durch das Outfit auffällt. Ja sie ist hübsch, genauso wie der Film, aber das reicht eben noch nicht, um einen Film "GUT" zu machen. Er ist leichte Unterhaltung an Abenden an welchen eh nix in der Glotze läuft, Anschauungsmaterial für Effektmacher und wird dem Ein oder Anderen dennoch gefallen, so lange keine Ansprüche gestellt werden. Ich frage mich heute noch nach dem tieferen Sinn des Hybriden, ausser der Aussenstehende zu sein, der im ersten Teil den "menschlichen" Zuschauer in die "Under"-Welt einzuführen. Aber Charakterentwicklung widerfährt ihm keine. Die undankbarste Rolle, die im zweiten Teil eigentlich hätte rausgestrichen werden können. Im Schulnotensystem bekäme der Film von mir eine 3
---------------------------- Warum schmerzt die Wahrheit?
 
Member gelöscht
Junior Kritiker
am 08.03.2006
Es ist ein Top film und er wurde noch viel besser gemacht als der 1.Teil ich finde es ist ein muss.
 


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