
| Kinostart: 03.04.2008 |
Untraceable |
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| Universal | USA 2007, Thriller | 101 Minuten |
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Mord 2.0 - auch in den virtuellen Weiten des Webs lauert allzu reale Gewalt. Im Krieg gegen die Online-Kriminalität steht die FBI-Spezialistin Jennifer Marsh (Diane Lane) an vorderster Front. Hat sie einen Verbrecher erst mal auf dem Schirm, lässt sie ihn nicht mehr entkommen. Doch diesmal wird aus der Jägerin die Gejagte, als ein erbarmungsloser Gegner sie in ein grausames Katz-und-Maus-Spiel zwingt. Auf der Website www.killwithme.com lädt ein High-Tech-Serienmörder |
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ein, dem Todeskampf seiner Gefangenen beizuwohnen, und macht die Besucher seiner Internetseite gleichzeitig zu Mittätern. Je mehr Menschen auf die Seite klicken, umso schneller stirbt das Opfer. Alle Versuche, den sadistischen Psychopathen aufzuspüren, laufen ins Leere. Er scheint jeden Trick zu kennen und ist Jennifer und ihrem Kollegen Cross (Colin Hanks) immer einen Schritt voraus. Nicht nur das - er dreht den Spieß um und bedroht auf einmal Jennifer und ihre kleine Tochter |
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und erhöht damit noch den Einsatz in diesem packenden Wettlauf gegen die Zeit. |
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Alle Bilder © Universal |
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Bilder |
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Homepage |
www.untraceable-film.de | |
Schauspieler |
Diane Lane, Colin Hanks, Billy Burke, Joseph Cross | |
Regie |
Gregory Hoblit | |
Bewertungen |
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Bewertung |
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Kritik |
Handlung: fesselnd Inszenierung: primitiv Darstellerische Leistungen: authentisch Dialoge: unpassend |
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Diese Kritik wird automatisch aus 14 Bewertungen erstellt! |
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| Film bewerten | ||
Schauspielerische Leistungen(1-10) |
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| Diane Lane | 6,5 | Bewerten |
| Colin Hanks | 7 | Bewerten |
| Billy Burke | 6 | Bewerten |
| Joseph Cross | 5,5 | Bewerten |
User Kritiken |
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sistamary Junior Kritiker am 03.05.2008 |
ein gewaltporno der drastischsten art, der mit einer fadenscheinigen moralbotschaft hausiert, die sich auf grund der reisserischen und ultrabrutalen bilder und der dafuer schlecht konstruierten geschichte selbst ad absurdum fuehrt. absolut nicht anschauen! die bilder kommen einer visuellen koerperverletzung des betrachters gleich, vor der ich nur warnen kann. drehbuchautor und regiesseur brauchen eine therapie. | ||
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