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Kinostart: 27.03.2008

Vielleicht, vielleicht auch nicht

(Definitely, Maybe)
Universal USA 2007, Komödie 112 Minuten

Für Will Hayes (Ryan Reynolds) steht die Scheidung ins Haus und als seine zehnjährige Tochter Maya (Abigail Breslin) unbedingt wissen will, wie er seine Frau und ihre Mutter kennengelernt hat, erzählt er ihr seine Version dieser Zeit. In seinen Schilderungen durchlebt er noch einmal seine Vergangenheit als idealistischer Jungpolitiker in New York und seine Liebesbeziehungen mit drei sehr verschiedenen Frauen. Er ändert dabei allerdings Namen und ein paar Fakten, so dass Maya

 

raten muss, wen er schließlich geheiratet hat. War es seine College-Flamme Emily (Elizabeth Banks), war es seine langjährige beste Freundin April (Isla Fisher) oder doch der Freigeist Summer (Rachel Weisz)? Während Maya die Teile des romantischen Puzzles zusammenfügt und begreift, dass die Liebe zwischen zwei Menschen eine ziemlich komplizierte Angelegenheit ist, beginnt Will zu erkennen, dass es vielleicht doch ein Happy End geben könnte.

 
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Alle Bilder © Universal




Bewertungen

Bewertung

- Schlechter Film

Kritik

Handlung: langweilig
Inszenierung: unspektakulär
Darstellerische Leistungen: mangelhaft
Dialoge: langatmig
  Diese Kritik wird automatisch aus 7 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Ryan Reynolds 4,67 Bewerten
Rachel Weisz 8,5 Bewerten
Isla Fisher 9,5 Bewerten
Derek Luke 10 Bewerten


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