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DVD-Start: 13.04.2006

Vier Brüder

(Four Brothers)
USA 2005, Drama, Action 108 Minuten

Nachdem ihre gemeinsame Adoptivmutter, Evelyn Mercer (Fionnula Flanagan) bei einem Überfall auf einem Lebensmittelladen, in dem sie den Truthahn für Thanksgiving kaufen wollte, kaltblütig ermordet wird, kommen ihre vier Söhne, zwei Weiße und zwei Farbige, an ihrem Grab zusammen.
Gemeinsam schwören Bobby (Mark Wahlberg), Angel (Tyrese Gibson), Jeremiah (André Benjamin) und Jack (Garrett Hedlund), ihre Mutter für diesen sinnlosen Tod zu rächen. Für

 

die Polizei von Detroit ist das zwar alles nur Routine. Doch die vier Brüder sehen das anders. Für sie sieht das alles nach einem gezielten Mord aus und so nehmen sie das Gesetz selbst in die Hand. Hierbei stolpern sie in einen Sumpf aus Lügen, Gewalt und Korruption, der bis hinauf in die mächtigsten Positionen der Stadt führt.


 
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Alle Bilder © Universal




Bewertungen

Bewertung

- Selten guter Film

Kritik

Regisseur John Singleton ("Shaft", "2 Fast, 2 Furious") zeigt auch in "Vier Brüder" seine Klasse im Actiongenre. Die spannende Story rund um Verhgeltung und Selbstjustiz ist gut erzählt. Daher das Gesamturteil sehenswert
  Diese Kritik wird automatisch aus 29 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Mark Wahlberg 8,72 Bewerten
Tyrese Gibson 8,25 Bewerten
Andre Benjamin 7,33 Bewerten
Garrett Hedlund 8,44 Bewerten


User Kritiken

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el_stylo
Junior Kritiker
am 14.12.2005
Was den Soundtrack angeht: Der war gut. Was den restlichen Film angeht: Die Story holpert so vor sich hin, man kann schon mal den roten Faden verlieren. Es nervt ein wenig, wenn einem ein Haufen Namen um die Ohren fliegen und man erstmal überlegen muss, wer das noch mal war, da auch die Bedeutung einzelner Charaktere und ihre Rolle in diesem Wirrwarr teilweise nicht richtig beleuchtet wird. Das sich in dem Film zahlreicher Klischees bedient wird, wird allerdings schnell klar. Über die Witzchen konnte ich dann doch das eine oder andere Mal schmunzeln und einige Szenen waren gut, weil authentisch (z.B. als alle 4 am Tisch sitzen und beim essen unabhängig von einander zum Platz der verstorbenen Mutter schauen). Alles in allem ein Film, den man(n) mit der Freundin im Arm bei einem spontanen Kinobesuch anschauen kann.
 
Member gelöscht
Junior Kritiker
am 14.11.2005
ich hatte mich auf einen coolen reisser a la "shaft" gefreut, mit wirklich coolen charakteren und einer halbwegs plausiblen gangster-story. bekommen habe ich ein mitunter sogar peinliches, um komik bemühtes ballaballa-movie mit ziemlich mittelmäßigen darstellern. der film ist ja auch eine western-adaption, was in manchen einstellungen auch noch durchscheint. hier hätte man mehr draus machen können. und wer hat eigentlich angefangen zu behaupten, dass mark wahlberg ein schauspieler ist? er kann sich gern weiter mit steroiden vollpumpen, bis er platzt, aber der film ist sein metier nicht. überzeugt hat er mich lediglich als tumber porno-darsteller in "boogie nights", das passt halt einfach. überraschend solide fand ich mr. outkast und auch die anderen beiden besetzungen waren ok, weil auch nicht story-entscheidend. der soundtrack ist 1A-Philly-Stuff, ist zwar auch nichts neues zum ganster-film, aber es erzeugt stimmung. die story hatte weder hand noch fuß (vom kopf ganz zu schweigen) und die charaktere (inklusive den hot chicks und der hysterischen latina) waren langweilig bis peinlich, aber selten cool und kaum amüsant. es sei denn, ihr fangt zu brüllen an, wenn einer kackend aufm klo sitzt und der superpotente bruder kommt rein und führt ängstlich seinen schwengel vor, weil er den lippenstift seiner freundin ("wir haben uns wieder versöhnt." "du meinst, du hast es ihr heute nacht so richtig besorgt." = originaldialog!) für tripper hält - oh mein gott... teilweise nette action und coole musik: 2 punkte dafür.
 


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