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DVD-Start: 11.08.2005

Vom Suchen und Finden der Liebe

D 2004, Komödie, Drama 107 Minuten

Der Komponist Mimi Nachtigal und die Sängerin Venus Morgenstern verlieben sich unsterblich ineinander, streiten sich sieben Jahre lang und trennen sich schließlich. Nach der Trennung wird ihnen schmerzlich bewusst, dass sie die große Liebe ihres Lebens verloren haben. Zunächst versucht jeder von ihnen, seinem Kummer auf pragmatische Weise zu bewältigen: Venus nimmt sich einen neuen Freund, Mimi das Leben. Als sie dann schließlich feststellen müssen – er im Jenseits, sie im Diesseits – dass sie einfach nicht ohne einander sein können, scheint es zu spät. Verzweifelt, aber unerschütterlich im Glauben an eine Liebe, die über den Tod hinaus geht, steigt Venus, wie einst Orpheus, in die Unterwelt hinab, um ihren verlorenen Geliebten zurückzuholen...

 




Bewertungen

Bewertung

- TV tauglich

Kritik

Dieser Film, mit hochkarätigen deutschen Schauspielern wartet mit einer durchschnittlichen Geschichte von Regisseur Helmut Dietl originell in Szene gesetzt, auf. Die überzeugenden schauspielerischen Leistungen werten den Film auf. Alles in Allem ein sehenswerter Film.
  Diese Kritik wird automatisch aus 11 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Moritz Bleibtreu 8,67 Bewerten
Alexandra Maria Lara 9 Bewerten
Uwe Ochsenknecht 6,2 Bewerten
Anke Engelke 5,5 Bewerten


User Kritiken

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Member gelöscht
Junior Kritiker
am 08.02.2005
Die Grundidee besticht ebenso wie die Ausführung und die guten schauspielerischen Leistungen. An der Geschichte - gut geschrieben und fotografiert - ist der Mut zu bewundern, eine Liebesgeschichte mit kitschigen Vorstellungen und der "Realität" vieler heutiger Beziehungen gnadenlos zu porträtieren. Regelmäßige Pointen und eine ständige Fragestellung, gibt es Liebe und wollen wir sie Leben, gefallen. Einziger Manko aus meiner Sicht ist die allgegenwärtige Frage, ob Dietl wirklich Filme machen sollte. Man hat ja eigentlich immer nur Angst, sehenswerte Filme dadurch degradiert zu sehen, dass er seine Darstellerinnen so offensichtlich von der Besetzungscouch-Leistung abhängig macht, dass ich nur Angst um Alexander Maria Lara hatte, weil Dietl ja nun nicht mehr der jüngste ist. "Gott"lob hat Sie ja bereits vorher sehr gute Leistungen abgeliefert...
 


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