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DVD-Start: 07.12.2007

Von Frau zu Frau

(Because I Said So)
USA 2007, Komödie, Drama 102 Minuten

Daphne möchte ihre Jüngste Milly vor dem falschen Mann bewahren, der ihr selbst einst nicht erspart blieb, und will sie deshalb mit Mr. Perfect verkuppeln. Dabei verschweigt die Mutter geflissentlich, dass sie dabei eine Online-Partnervermittlung in Anspruch nimmt. Denn niemand weiß besser als Daphne, welcher Mann als Lebenspartner ihrer Tochter geeignet ist (von ihrer Kleidung und Berufswahl ganz zu schweigen). Und so ist das komische Chaos vorprogrammiert, denn Mom meint es ja nur

 

gut, wenn sie ständig alles falsch macht – aus Liebe zu ihrer Tochter.
Ist Daphnes (äh, Millys) Traummann also der verantwortungsvolle Architekt Jason (TOM EVERETT SCOTT, TV-Serie „Saved“, „Familiensache“) oder doch eher der unkonventionelle Rocker Johnny (GABRIEL MACHT, „Der gute Hirte“, „Der Einsatz“)? Daphne wird jedenfalls so lange drängeln, schmeicheln, Vorschläge machen, nörgeln und sich selbst in die geringfügigsten

 
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Entscheidungen ihrer Tochter einmischen, bis sie Millys eigenen Lebensentwurf korrigiert hat – oder ihre Girls in den Wahnsinn treibt.
Erst als Johnnys Vater Joe (STEPHEN COLLINS, „Blood Diamond“, TV-Serie „Eine himmlische Familie“) einen tief in Daphnes Herzen glimmenden Funken entfacht, gerät die Matriarchin total aus dem Konzept. Endlich beginnt sie darüber nachzudenken, warum sie ihre eigenen Probleme auf Kosten ihrer Töchter

 


lösen will.
Als die unnachgiebigen Dickköpfe in Schlachtformation gegeneinander antreten, kommt es in der Mutter-Töchter-Beziehung zu einer höchst komischen, unerbittlichen, komplexen und total verrückten Zerreißprobe. Jetzt sind es die Girls, die sich bemühen, Daphne die Wahrheiten und Absurditäten der Mutterliebe nahe zu bringen. Alles läuft auf die Frage hinaus: Wo beginnt und wo endet sie?
Regisseur Lehmann wird hinter der Kamera von einem erfahrenen Comedy-Team unterstützt: Kameramann JULIO MACAT („Die Hochzeits-Crasher“, „Haus über Kopf“), Kostümbildnerin SHAY CUNLIFFE („Was Mädchen wollen“, „Die Familie Stone“), Produktionsdesignerin SHARON SEYMOUR („Traumpaare“, „Friday Night Lights – Touchdown am Freitag“) sowie die Cutter PAUL SEYDOR („Guess Who“, „Tin Cup“) und TROY TAKAKI („Hitch – Der Date Doktor“, „Rebell in Turnschuhen“). Den Sound des Films verantwortet Music Supervisor DANA SANO („Das Schwiegermonster“, „Magnolia“), die Filmmusik komponiert DAVID KITAY („Bad Santa“, „Date Movie“).
PAUL BROOKS („My Big Fat Greek Wedding“, „Wedding Date“) und JESSIE NELSON („Ich bin Sam“, „Seite an Seite“) produzieren, wobei Nelson mit ihrer Schreibpartnerin KAREN LEIGH HOPKINS („Ein Mädchen namens Dinky“, „Seite an Seite“) auch das Drehbuch verfasst hat. Als Executive Producers fungieren SCOTT NIEMEYER, NORM WAITT und MICHAEL FLYNN.


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Alle Bilder © Warner Bros.




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Bewertung

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Kritik

Handlung: nachvollziehbar
Inszenierung: realistisch
Darstellerische Leistungen: überzeugend
Dialoge: witzig
  Diese Kritik wird automatisch aus 5 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Diane Keaton 6,5 Bewerten
Mandy Moore 8,75 Bewerten
Gabriel Macht 9 Bewerten
Tom Everett Scott 4,33 Bewerten


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MaeKz
Junior Kritiker
am 03.01.2008
eigentlich ein typischer Mädchen- bzw. Frauenfilm...aber auch für Päärchen geeignet! schöner Film mit einem netten HappyEnd!
"War die Rede sentimental genug!?"(Zitat aus: "Der Duft der Frauen")
 
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