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DVD-Start: 14.03.2008

Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeiche

(The Dark Is Rising)
USA 2007, Action, Science Fiction 99 Mintuten

Die Familie Stanton muss ihr gewohntes Umfeld in den USA verlassen und zieht in eine kleine, unbekannte Stadt in England. Die Stantons wissen nicht, dass sie familiäre Wurzeln in diesem Ort haben, die mehrere Jahrhunderte zurück reichen. Will Stanton (ALEXANDER LUDWIG), der jüngste Sohn, der gerade versucht, sich an die neue Schule zu gewöhnen und die richtigen Worte zu finden, um seine Auserwählte endlich anzusprechen, wird zum Helden, der sich in einer epischen Schlacht

 

zwischen den Kräften des Lichtes und den hinterhältigen Kriegern der Dunkelheit wiederfindet.
Will findet heraus, dass er der Letzte einer Gruppe von Kämpfern ist, die sich die Uralten nennen und von Merriman Lyon (IAN MCSHANE) und Miss Greythorne (FRANCES CONROY) angeführt werden. Die beiden nehmen Will unter ihre Fittiche, um ihn auf seiner Reise durch die Zeitalter zu begleiten, auf der er mit seinen besonderen Fähigkeiten nach Zeichen suchen muss, um das Gleichgewicht

 
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zwischen Licht und Dunkel wiederherzustellen.
Miss Greythorne erklärt Will: „Du bist ein Teil von etwas, das dein ganzes Leben auf dich gewartet hat. Wir, die Uralten, dienen dem Licht. Der Reiter dient der Dunkelheit. Das Licht ist schöpferisch, die Dunkelheit zerstört. Die Dunkelheit steigt auf, Will. Du musst die Kraft des Lichts zurückbringen.“ Seine Gefühle der Fremdheit und seine seltsamen Erinnerungen, erzählt sie ihm, sind Teil des

 


Plans. „Du bist etwas Besonderes, Will, ein Stanton, der an den Ort seiner Bestimmung zurückkehrt. Der siebte Sohn eines siebten Sohns.“
Will macht sich auf die Reise seines Lebens – er durchstreift mit seinen besonderen Kräften die Zeit, lässt Dinge fliegen und setzt seine machtvolle Begabung ein, um das Böse zu bekämpfen, für das auf der Erde Der Reiter (CHRISTOPHER ECCLESTON) steht.

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Alle Bilder © Twentieth Century Fox




Bewertungen

Bewertung

- TV tauglich

Kritik

Handlung: durchschnittlich
Inszenierung: unspektakulär
Special Effects: teilweise gut
  Diese Kritik wird automatisch aus 9 Bewertungen erstellt!
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Schauspielerische Leistungen

(1-10)
Christoher Eccleston 9,33 Bewerten
Jonathan Jackson 8 Bewerten
Gregory Smith 8 Bewerten
Ian McShane 8 Bewerten


User Kritiken

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amokfrosch
Kritiker
am 04.01.2008
Eines vorweg: Wintersonnenwende ist ein Kinderfilm. Aber wer einen Abenteuerfilm a la Herr der Ringe oder Eregon sucht, wird enttäuscht sein. Der Film wirkt irgendwie zu kurz. Das liegt vielleicht an der Anzahl der Zeichen, die der junge Will Stanton zu suchen hat. Bis zu seinem ersten Erfolg ist der Film interessant und originell, kann so überzeugen. Anschließend verflacht er allerdings rapide und es wird nur noch eine Jags von einem Zeichen zum nächsten, bis das Finale ansteht. Leider wurde, wie so oft bei Harry Potter gesehen, viel von der erfolgreichen Kinderbuchreihe ausgelassen. So bleibt, trotz überzeugender und interessanter Schauspieler, nur eine kurzweilige Unterhaltung, die vor allem Kinder in ihrem Bann ziehen wird. Trotzdem sollten Eltern auf das richtige Alter der Kleinen schauen. Der Film ist zwar kindgerecht ohne viel Gewalt oder Blut, dennoch ist der stetige Konflikt zwischen Gut und Böse (Licht und Dunkel) nicht klar unterteilt und so vielleicht schwer zu verstehen.
 


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