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Fantastic Four
USA 2005 108 Minuten

User-Kritiken zum Film Fantastic Four


Scrat
Junior Kritiker
am 28.07.2005
Der Film hält sich an die Vorlage und die Schauspieler sind perfekt ausgewählt worden. Der böse Dr. Doom ist souverän dargestellt und auch bei den anderen Schauspielern gibt es nichts auszusetzen. Der Film bietet nicht nur Comic Fans beste Unterhaltung.
 
amazone888
Junior Kritiker
am 13.08.2005
Der Film ist der beste den ich je gesehen hab!!!!! Voll geil! Könnt ich mir noch 100 mal ansehen!
Der war voll geil!!!!!!
 
Poppey
Junior Kritiker
am 15.08.2005
Hat alles, was die Welt nicht mehr braucht: Noch eine Comic-Verfilmung.
 
Marauder
Junior Kritiker
am 25.08.2005
Seit Spiderman und den X-Men die Comicverfilmungen wieder salonfähig gemacht haben wird so ziemlich alles verfilmt was einen halbwegs großen Gewinn verspricht. Da durften selbst die in vielen Teilen der Welt recht unbekannten Marvelhelden „Daredevil“ und „Punisher“ über die Leinwände turnen und selbst ein eher mauer und uninteressanter Charakter wie „Elektra“ bekam seinen eigenen Film. Mich als Comicfan verwunderte es schon geraume Zeit das gestandene Helden wie „The Flash“, „Die Rächer“ oder auch „Die fantastischen Vier“ links liegen gelassen wurden. Zumindest letzte genannte bekamen nun, Bernd Eichinger sei dank, einen eigenen Kinofilm spendiert und betreten mit viel Trara die Bühnen unserer Lichtspielhäuser ! 4 Astronauten brechen auf ins All um einen Weg zu finden Krankheiten zu heilen. Geht es nach Reed Richards so bringt uns ein bald eintreffender cosmischer Sturm die Antwort auf viele Fragen und somit auch evtl. Heilmittel für einige Erb- & Genkrankheiten. Leider verrechnet sich der gute Doktor beim Einschlagstermin des Sturms. So bekommen Richars, die Geschwister Susann und Johnny Storm, Richards Kumpel Ben Grimm und deren Sponsor Dr. Viktor von Doom statt dem erhofften Wissen eine volle Ladung des Sturms und seiner Strahlung ab. Doch wer denk das die fünf nun einfach arme verstrahlte Deppen sind der irrt. Sie alle entwickeln Superkräfte und während Richards und seine Kollegen fortan als Mr. Fantastic, Die Unsichtbare, Das Ding und Die Fackel für das gute Kämpfen entscheidet sich Dr. Doom lieber dafür seine eigenen Interessen durch zusetzten. So kommt es wie es kommen muß: Zu einem Showdown der Mutanten ! In Anbetracht der vielen Comicverflimungen der letzten Jahre bin ich fast schon leid die sehr ähnlichen Story`s wiederzugeben. Wie bereits in „Hulk“ oder auch „Spiderman“ nimmt man sich auch hier knapp die erste Hälfte des Films Zeit die Charaktere vorzustellen. Was bei den Genrekollegen noch halbwegs interessant gelang verkommt hier zu einem notwendigen übel. Woran liegt es ? Hm, eine große Rolle spielt wohl die Tatsache das man sich für „Fantastic Four“ ein recht untalentiertes oder auch unmotiviertes Darstellertrüppchen zusammen suchte. Ioan Grufford als Anführer der „Fantastic Four“ Mr. Fantastic ist eine Fehlbesetzung wie ich sie seit Jahren nicht mehr im Kino gesehen habe. Die verantwortlichen Leute sollte schnellstmöglich ihren Hut nehmen und die Arbeitsstelle räumen. In Zeiten von Hartz IV gibt es schließlich genug Menschen die qualifizierter sind und Arbeit suchen. Jessica Albe, der sexy „Dark Angel“, sieht zwar auch hier gut aus, doch wenn sie nicht gerade unsichtbar ist lenkt der Kameramann unsere Aufmerksamkeit mit voller Absicht zu 99 % auf ihre Brüste und ihre Lippen. Zugegeben, das sieht spitze aus ! Doch kann sie schauspielen ? Keine Ahnung, denn in diesem Film bekommt fast nichts von ihr mit. Chris Evans als die Fackel sollte wohl die weiblichen Kinogängerinnen anlocken. Auch er sieht gut aus und ist für Witze sowie coole Sprüche zuständig. Auch hier muß ich zugeben über viele Gags gelacht zu haben aber das ganze war dann doch zuviel des guten. Der Kerl ist zu glatt, zu happy und zu locker. Der überzogene Charakter passt nicht zu den eher „traditionellen“ Comichelden. Allerdings trifft der Kerl wohl genau den Geschmack der heutigen Teenie Generation und passt so wunderbar in die Welt von Paris Hilton und Big Brother. Mr. Chiklis als Ben Grimm alias Das Ding hat es recht einfach. Mehr als die Hälfte des Films steckt er in einem dicken Gummikostüm und ist dadurch mimisch relativ eingeschränkt. Macht aber nix, dafür kommt er von den „Fantas“ noch am besten rüber. Auch er hat ein paar Lacher, wirkt dabei aber nie überzogen wie Die Fackel. Mit Michael Macmahoon den hiesige Serienkenner aus „Nip Tuck“ und „Charmed“ kennen dürfen konnte man dann wenigstens einen Glücksgriff verbuchen. Seine sehr gute Darstellung des immer fieser werdenden Dr. Doom stellt selbst gestandene Mimen wie William Dafoe und seinen „Green Goblin“ in den Schatten. Ihm sollte man einen eigenen Film gönnen in „The Fantastic Four“ werden er und sein Charakter sinnlos verheizt. Was gehört noch zu einer Comicverfilmung ? Genau ! Ein Haufen, meist am Computer generierte Effekte und so werden wir auch hier förmlich damit bombardiert ! Da gibt es eine Raumstation und viele viele Funken und Ionenstürme. Es gibt einen Menschen der seinen ganzen Körper entflammen kann, eine Dame sich unsichtbar macht und einen Mann der jedes (wirklich jedes ?) Körperteil dehnen kann. Da das ganze ohne Computer kaum machbar gewesen wäre kommt eben jener ständig zum Einsatz und wie in so vielen anderen Filmen sieht man das dann leider recht Häufig. Die Fackel wurde noch ganz gut getrickst, doch Nahaufnahmen von Reeds gedehnten Körperteilen (Stichwort: Finger unter der Tür) lassen die Computerherkunft all zu schnell erkennen. Große Ausnahme unter den ganzen CGI Animationen stellt „Das Ding“ da. Dieser Kerl stapft nämlich in einem schönen silikon (?) Anzug durch die Gegend und könnte so auch in jedem Godzilla Film auftreten. Nett, aber leider nicht völlig überzeugend. So haben wir also eine 08/15 Story gepaart mit netten bis schlechten Effekten, grausigen Darstellern, blöden Dialogen und das ganze noch garniert mit ein paar Klischees. Fertig ist der nächste Blockbuster. Für die ohnehin nicht gerade anspruchsvollen Amerikaner hat es völlig gereicht. Der Film hat ein fantastisches Startwochenende. Bernd Eichinger freut sich das er nun neben „Resident Evil“ einen weiteren international erfolgreichen Film hat und wir deutschen fluchen in anbetracht dessen das uns schlimmstenfalls noch 2 Fortsetzungen ins Hause stehen. Was genau sich die Beteiligten bei diesem „X-Men Light“ Mix gedacht haben kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn man einen „Elektra“ Film in den Sand setzt dann ist das zwar schade, aber nicht weiter schlimm. Die Frau kennt eh keine Sau. Das Urgestein der Comicheldengruppen so grausam zu verwursten ist hingegen ein Verbrechen und gehört mit Jobverbot bestraft. Jessica Alba sollte bei TV Serien beleiben, Chris Evans könnte noch als Unterwäschemodel herhalten, Regisseur, Kameramann und Castingtruppe gehören entlassen und selbst die Jungs & Mädels bei Marvel sollten ihre Einstellung gegenüber den Verfilmungen ihrer Helden noch mal überdenken. Fazit: Man kann es drehen und wenden wie man will. Weder Action, Comic noch Effektefetischisten finden in den „Fantastic Four“ ihre Erfüllung. Schraubt man seine Erwartungen völlig nach untern und kippt vorher einen Kasten Bier so kann man bei diesem Film evtl. noch ein wenig unterhalten werden. Ich hingegen war maßlos enttäuscht und so kommt es das die endgültige Wertung sicher auch von meiner Wut auf die Macher dieses Films beeinflusst wurde. Tatsache ist jedoch das die „Fantastic Four“ meilenweit hinter Filmen wie „X-Men“, „Spiderman“ und sogar dem „Punisher“ hinterher hinken. Für mich war der Film über weite Strecken eine Qual. Selbst der „Daredevil“ konnte mich besser unterhalten und so bleibt mir zum Abschluß nur zu sagen das es mir um Michael Macmahoon wirklich leid tut denn der Kerl spielt hier als einziger richtig gut und überzeugend. Davon hätte ich gerne mehr gesehen.
 
Member gelöscht
Junior Kritiker
am 02.12.2005
habe nur den anfang gesehen, bin dann eingeschlafen. Ein sehr langweiliger film und noch schlecht dazu.
 
shodan
Junior Kritiker
am 04.03.2006
Ein guter und sehr Actionreicher Film, bei dem man den Comic mal sehen kann und nicht immer lesen muss! Die Darsteller sind gut ausgewählt und stellen ihre Rolle gut dar. Nur am Anfang ist mir der Film etwas lenagweilig gewesen, aber dann gab es fast keine ruhige Minute mehr. Wehr gerne Comic-Helden hat, sollte sich den Film ansehen. Es lohnt sich.
The movie is the live
 


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