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11.08.2005 Sin City
USA 2005 124 Minuten

User-Kritiken zum Film Sin City


Member gelöscht
Junior Kritiker
am 22.08.2005
Jessica Alba In „Sin City“ wird dem Zuschauer keine klare Geschichte im eigentlichen Sinn vorgesetzt. Die Handlung unterteilt sich in mindestens drei verschiedene Episoden, die obendrein noch durcheinander gewürfelt werden. Los geht es mit Hartigan (Bruce Willis), einem Polizisten der alten Schule, für den Moral und Anstand noch keine Fremdwörter sind. Einen Tag vor seiner Pensionierung entführt der durchgeknallte Kinderschänder und Mörder Roark jr. (Nick Stahl) die elfjährige Nancy (Makenzie Vega, später: Jessica Alba). Hartigan stellt den Peiniger des kleinen Mädchens und schießt ihn nieder. Dumm nur, dass sein Partner Bob (Michael Madsen) korrupt und Roark jr. der Sohn des örtlichen Senators ist...
 
Member gelöscht
Junior Kritiker
am 25.08.2005
Den Darstellern wird durch das Drehbuch eine prägnante, weit beschriebene Rolle aufgesetzt die durch den Comic-Stil den die Schauspieler einzuhaltenhaben wieder zunichte gemacht wird. Auf keinen Film passt die beschreibung "Sinnlose Gewalt" besser als auf diesen. Was als künsterlisches stylvolles Mittel angeshen wird (der Comic-Still) ist in einer Zeit zahlreicher Comicverfilmungen unpassend.
 
Dilas
Junior Kritiker
am 17.09.2005
Brutales Black-n-White-Machwerk a la Tarantino Frank Miller und Gast-Produzent Quentin Tarantino scheinen ein blutrünstiges Paar zu sein, das sich gern mit Tabus und der Brutalität in unserer Welt liebevoll auseinandersetzen und diese in den schillernsten und detailiertesten Szenen darzustellen wissen. Definitiv nichts für jene Menschen, denen bereits beim Nasenbluten schlecht wird, denn in diesem Film wird man mit allerlei Techniken konfrontiert, wie man einen Menschen am schnellsten zur Strecke bringt, selbst dann, wenn sie in der Überzahl sind. Man kann auch wieder einmal, wie in "Kill Bill", Fountainen von Blut auf seinen Hosenlatz spritzen lassen. Wenn genügend Nerven aus Drahtseile gespannt sein sollten, wird man aber auch mit schönen, charismatischen Bildern in Schwarzweiß verwöhnt, in denen nur die Attraktion der Szene leicht in Farbe gehüllt wird. Betrachtet man dieses Werk neutral, so ist dem Regisseur auf jeden Fall ein Kunstwerk gelungen, das es in dieser Art kein zweites Mal gibt und dürfte das Publikum gewiss in Aufruhr versetzen, wenn er in Kürze in die deutschen Kinos kommt. Provokativ, einzigartig, rasant, blutrünstig, brutal, hinterhältig, also so ein richtig abgefuckter Film mit abgefuckten Charakteren, den man als künstlerischen Beitrag oder als stupides Gemetzel betrachten kann. Fazit: Nur etwas für Abgebrühte.
Autor & Fotograf www.dilas-arts.de
 
CuRseD
Kritiker
am 26.09.2005
Tarantino Fans werden Ihre helle Freude an diesem Film haben. Für die allgemeine Masse gilt: Magenfreundliches Essen vorher einnehmen und etwas künstlerischen Verstand nicht vergessen. Dieser Film ist absolut brutal aber dennoch sehenswert. Wen Schwarz weiss nicht stört und die Grundsätze: Rot ist die Verführung, Blau die Unschuld und Gelb ist der Ekel beachtet, kann sogar das Gefühl in den jeweiligen Situationen "riechen". die Schauspieler überzeugen und die Inszinierung des Comics ist durchaus gelungen. Ein dunkler Film über die Abgründe der Sünden auf blutigste Art und Weise - Aber in Schwarz Weiß :)
Hier steht meine Signatur
 


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