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14.12.2005 King Kong
NZL/USA 2005

User-Kritiken zum Film King Kong


Leverage
Junior Kritiker
am 16.12.2005
Peter Jackson hat (ein weiteres Mal) nicht verstanden, wo Filme gekürzt werden können. DREI Stunden dauert der neue King Kong insgesamt, erst nach 1h 15min bekommt der Zuschauer das erste Mal einen Affen gesehen. Zu diesem Zeitpunkt haben es Merian C. Cooper und Ernest B. Schoedsack in "King Kong und die weiße Frau" bereits geschafft, ganz N.Y. zu vernichten und eine dramatische Liebesgeschichte aufzubauen. Der Film von Jackson hat bereits in der ersten Stunde erhebliche Längen. Hätte man die erste Stunde komplett weggelassen, so hätte es niemandem wehgetan oder geschadet - der Film wäre noch genauso verständlich gewesen. Über diese Längen, die man ja von Herr der Ringe schon gewöhnt sein dürfte, kann man hinwegsehen - es gibt schließlich keinen Regisseur, der es bisher geschafft hat, sein Publikum drei Stunden am Stück zu fesseln. Als dann jedoch auf Skull Island ein unlogisch geführter Kampf gegen Dinos gezeigt wird und andere seltsame Kreaturen die Abenteurergruppe dezimieren, hört der Spaß langsam auf. Jackson versucht, den Erfolg von "King Kong und die weiße Frau" und "Jurassic Park" zu kumulieren und so groß rauszukommen. Ein Betriebswirtschaftler würde dem Film "over-engineering" vorwerfen. Ich glaube, das trifft die Sache sehr genau. Vom Original King Kong Film hat man auf jeden Fall mehr. Jackson hat es in über 70 Jahren Weiterentwicklung der Filmtechnik nicht geschafft, den echten King Kong Film zu toppen. Ich bin sehr enttäuscht. Leverage
 
Member gelöscht
Junior Kritiker
am 17.12.2005
Der Film ist einer der besten Filme die es gibt. Für manche sind drei Stunden für einen Film doch etwas zu lange!! :.)
 
Phydeaux
Junior Kritiker
am 19.12.2005
Effektorgie zum Fest Beruhte die Tricktechnik lange Zeit aus Bluescreen und mehr oder minder wertiger Collagereien und maskierter Schnippseltechniken, so wusste „Jurassic Park“ (1993) neue Maßstäbe in der computeranimierten Filmzunft zu setzen. „Titanic“ (1996), monster- und weltraumschlachtfrei, ließ den Zuschauer gar nicht erst auf die Idee kommen nach den Tricks zu suchen und verbuchte damit ordenswerten Realismus auf dem Katastrophenbuffet. Mit „Herr der Ringe“ (2001-2003) war bis dahin der Höhepunkt erreicht. Mit dem Namen, den sich ein Peter Jackson als Regisseur für die Phantasy-Trilogie gemacht hatte lag es nahe, auf sein neues Werk sehr gespannt sein zu dürfen. Die Story ist simpel und bekannt: Der pleitene Versagerregisseur Denham (Jack Black) ignoriert die Kündigung seiner Geldgeber und beabsichtigt mit dem Schiff, welches für die nun eigentlich gestrichene Produktion trotzdem noch zum Auslaufen bereit steht, zu dem avisierten Drehort zu fahren. Auf dem Weg zum Hafen findet er Ersatz für die Besetzung der dummerweise frei gewordenen Frauenrolle in der verkannten und armütigen Billigtheater-Schönheit Ann Darrow (Naomi Watts). Kapitän Englehorn (Thomas Kretschmann) lässt sich trotz Fehlen der Hafenpapiere überreden in See zu stechen und die Totenkopf-Insel zum Ziel zu nehmen. Auf besagter Insel nämlich, so verspricht sich Denham, würde er seinen Film zum Erfolg bringen. Die Insel wird recht schnell per Zufall gefunden und wie es das Vorbild vorschreibt natürlich von Kannibalen bevölkert. Ann Darrow wird entführt und erwartungsgemäß nicht verspeist, sondern einem bis dahin noch unbekanntem Kong geopfert. Der Riesenaffe kommt natürlich pünktlich und das herbeigeeilte Filmteam, verstärkt durch die haudegenig anmutende Schiffsmannschaft, hat alle Hände voll zu tun, die weiße Frau zu retten. Während Ann Darrow sich mit dem Affen anfreundet - mit Hilfe altägyptischen Balztanzes, klassischen Balletteinlagen mit Pinoccio-Charme und mittelalterlichen Jonglierspielchen - dezimieren sich die Ritter um die Wette im Kampf gegen die Gefahren auf der Insel. Und davon gibt es reichlich: Selbst eigentlich harmlose Brachiosaurier drehen durch und stampedieren die Protagonisten. Alles was schon in "Jurassic Park" Zähne hatte stürzt zur Jagd herbei und findet sein Finale in einer Rieseninsektenorgie, die dem Popcorn mehrere Durchgänge garantiert. Peter Jackson liegen halt Massenszenen. Zwischendurch gangbangt Kong noch gegen mehrere T-Rexe, was aber nur seinem Status als Alpha-Potentaten unterstreicht. Wie erwartet sterben alle Darsteller, die nicht mehr als fünf Sätze zu sprechen hatten, ebenso wie diejenigen, die es für den Film nach der Überlängen-Pause nicht mehr brauchte. Die verbliebenen fünf oder sechs laden den hunderte von Tonnen wiegenden Kong ins Schiff und transportieren ihn innerhalb von zwei Minuten nach New York. Die Feier ob des Erfolges von Filmemacher Denham, King Kong in einem Varieté auszustellen, ist nur von kurzer Dauer, denn dieser befreit sich sehr schnell. Auf seiner Flucht läuft er wieder Ann Darrow über den Weg, die sich bereitwillig als Freundin anbiedert. King Kong klettert mit ihr auf das Empire State Building, entlässt sie kurz vor dem höchsten Punkt in Sicherheit und setzt sich auf das Dach. Die weiße Frau klettert ihm jedoch - unbeeindruckt von Wind und Wetter in 381 Metern Höhe - hinterher und versucht die Flugzeuge von ihrem Vorhaben, den Riesenaffen abzuschießen, abzubringen. Das funktioniert natürlich nicht und wie in der Schlussszene von "Titanic" schon Leonardo Di Caprio, rutscht Kong nach drei Stunden und sieben Minuten in den Abgrund des Todes. Zweifelsohne setzt Peter Jackson mit "King Kong" neue Maßstäbe wenn es um Tricktechnik und Special Effects geht. Die Animation des Kong, wie auch die des ganzen anderen, großen und kleineren Getiers ist schlicht und ergreifend atemberaubend. Auch Kleinigkeiten sind wieder bis ins Feinste ausgearbeitet: Die Schauspieler haben noch den Dreck vom Kampf gegen die Orks unter den Fingernägeln und der Affe hat sogar ein schiefes Gebiss. Details für den cineastischen Erbsenzähler, die dem Stempel der Glaubwürdigkeit die Farbe liefern. Das Set und die Ausstattung sind opulent und geben der Kulisse einen bis dahin fast unerreichten Realismus. Wenn nicht die Story so platt wäre und die Schauspieler dies noch zu unterminieren suchten. Während in der Urfassung aus dem Jahre 1933 Fay Wray in der Gestalt der Ann Darrow einen Tim Curry alias Frank-N-Furter in der Rocky Horror Show (1975) noch zur Vorlage für transsexuelle Tagträume inspirierte, erarbeitet sich Naomi Watts die weiße Farbe durch farb-, kontur- und geschlechtsloses Possenspiel. War selbst Jessica Lange im Remake von 1976 noch in der Lage Sexyness einzubringen, wirkt Naomi Watts eher wie ein kleines Mädchen, welches naturgemäß selbst bei winterlichen Temperaturen im weißen Satinkleidchen, keine Brustwarzen hat. Ein knisternder Bezug zu dem Riesenaffen bleibt aus und minimiert sich auf die Rolle eines zerbrechlichen Spielzeuges. Jack Black in der Rolle des Carl Denham gehört zu den typisch kontrastfreien Schauspielern deren Gesicht man irgendwo her zwar kennt, der Reiz, sich für den Namen zu interessieren, aber gar nicht erst aufkommt. "King Kong" ändert an diesem Eindruck nichts. Der Deutsche Thomas Kretschmann fällt mit seiner (synchronisierten) Stimme auf, welche man sich in "Herr der Ringe" den "Saruman" zu vertonen gewünscht hätte. In "King Kong" wirkt sie störend, fast schon deplatziert, und macht den Kapitän zum Fremdkörper. War da noch jemand? Unangenehme Zwischenlängen, in denen die unterirdische schauspielerische Leistung in den Vordergrund rückt, zeigen das wahre Gesicht des Films, welcher oberflächlich und handwerklich betrachtet ein weiteres Meisterstück von Peter Jackson zu sein scheint. Unter der Haube jedoch, unterscheidet sich "King Kong" nicht von seinen einstigen Filmen wie etwa "Braindead" (1990) oder "Frighteners" (1996) welche auch nur vom Geschehen profitierten und nicht von seinen Darstellern oder gar etwa einer durchdachten Story. Mit "Herr der Ringe" hat sich Peter Jackson einen Namen gemacht. Ein Name, der ihm Geldgeber sicherte und für einen Film wie "King Kong" über 200 Millionen Dollar zusammen bringen konnte. Dieses Geld wurde für ein Festival von Special Effects, genialen Computeranimationen und einem großartigen Set, mit fast krankhafter Liebe zum Detail, im wahrsten Sinne des Wortes verbrannt. Wer keine Tiefe erwartet, für wen Schauspieler nur unnützes Beiwerk sind und ein glaubwürdiges Drehbuch mit einer fesselnden Linie unwichtig ist, wer sich ausschließlich vom Stand der Technik überzeugen möchte, für den ist "King Kong" ein echter Maßstab. Für diejenigen, die auf derlei Blendungsmechanismen nicht hereinfallen, eine echte Enttäuschung und allerhöchstens modernes Trashkino.
 
Kritiker_21th_Century
Junior Kritiker
am 20.12.2005
Ich habe schon mehrere Versionen von King Kong gesehen und finde diese mit Abstand die schlechteste. Das einzige, was mir wirklich gefiel, war die Mimik des Gorillas, dafür kann man sich bei den Special-Effects-Machern dedanken. Das man in der heutigen Zeit von Star Wars und Matrix nicht mehr bei einem solchen Genre mit einer guten Story auskommt, ist mir schon klar, aber T-Rex und Insekten so groß wie Elefanten, sind für mich Unsinn und passen auch nicht in die Urstory des Films. Wer aber nach einem harten Arbeitstag das Gehirn abschalten möchte und sich einfach nur der Low-Cost hingeben will, ist mit dem Film gut bedient. Die Fotographie und der Sound ist absolut überragend. Gruß M.Fenger
Mit Ehrlichkeit kommst du weiter.
 
mcZandy
Junior Kritiker
am 20.12.2005
Also ich hatte sehr hohe Erwartungen an den Film und ging mit meinem Freund ins Kino, obwohl er ein Kino muffel ist und solche Filme sowieso ablehnt.Trotzdem liess er sich breitschlagen, mitzukommen! Ich bin absolut begeistert von dem Film! Man sollte aufhören, den Film zu Tode zu diskutieren, ob er besser ist als das Original, oder warum Kong`s Ann kein Sexappeal versprüht! Meiner Meinung nach ist das nicht notwendig, 2 Wesen können sich auch einfach so zueinander hingezogen fühlen, gepägt durch Freunschaft und vertauen, und Ann vertraut Kong.Sie weiss, sie kann sich auf ihn verlassen, und dass er sie nie im Stich lassen wird, wei alle anderen in ihrem bisherigen Leben. Normalerweise bin ich nicht sensibel, aber am Schluss, kurz bervor Kong in die Tiefe stürzt und Ann ihre Tränen nicht zurückhalten konnte, musste ich auch weinen.Sogar in Augen meines Freundes glitzterte es verdächtig und das will was heissen! Kurzum, der Film geht zu Herzen, er hat mich tief berührt und auch die Effekte sind klasse! Aber auf Dvd werde ich ihn mir nicht Kaufen, weil bei allzuoften Anschauen und vorallem auf einem kleinem TV Gerät verliert sich der Zauber dieses Films, so ist es mir schon bei Titanic ergangen! Ein film dieses Ausmasses wirkt nut auf der Kinoleinwand oder zumindest auf einem riesigem Fernseher! LG
 
el_stylo
Junior Kritiker
am 21.12.2005
Ich finde den Film klasse. Ich denke, über Realismus braucht man bei einem Film wie King Kong nicht mal im Ansatz nachdenken. Das die Schauspieler alle höchstens durchschnittlich sind, stört mich nicht im geringsten, denn ich wollte den Film wegen Kong sehen und der war vom aller feinsten. Und der GangBang (was ein geiles Wort) mit den T-Rex war absolut cool. Ich finde die Idee, diese beiden "Charaktere" zu verbinden, wirklich gut. Mal was anderes. Und für jeden ist es doch faszinierend, wenn sich die Helden aus verschiedenen Filmen kloppen, oder ? (siehe Alien vs. Predator). Man sollte bei solchen Hollywood- Produktionen nicht auf Tiefsinn oder schauspielerische Glanzleistungen hoffen. Er soll ein bildgewaltiger und Massenpublikum tauglicher Blockbuster sein und das ist er ohne Zweifel.
 
Member gelöscht
Junior Kritiker
am 22.12.2005
King Kong ist, mit seiner 3 stündigen Dauer, ein ziemlich langer Film. Der Film selbst ist vielseitig aufgebaut: es ist geballte Action, verknüpft mit einer Romanze. Dazu kommen noch einige etwas unheimlichere Szenen und etwas lustigere Szenen, zusammengebraut als Drama. Wer schon die Vorschau des Filmes liest merkt schnell dass der Film unrealistisch werden kann. Er ist in der Tat stark übertrieben und unrealistisch. Die Umsetzung des Filmes gelang gut. Auch die Schauspieler spielten ihre Rollen gut. Als Zeitvertreib ist "King Kong" zu empfehlen. Ansonsten würde ich ihn nicht empfehlen, denn das einzige was wirklich überzeugt, ist die Darstellung des Filmes.
 
Phil Wein
Junior Kritiker
am 25.12.2005
Zunächst einmal ich bin sehr zufrieden, diese Neufassung ist sehr gelungen. Als comicfan kann man über die lange Einleitung hinwegsehen, auch wenn eine Kürzung nicht geschadet hätte. Sie verleiht den Akteuren Charaktere und erleichtert es damit dem Zuschauer in eine andere Welt abzutauchen und den Alltag zu vergessen. Die Erinnerung an die Originalfassung bleibt würdig erhalten, und die wenigen, guten Elemente der jämmerliche Fassung der siebziger Jahre fließen ein. Es werden also keine schwarzen Eingeborenen vom Affen niedergemetzelt und die klassische Schönheit liebt den Affen und kreischt nicht dümmlich rum. Das „stärkste“ Element ist King Kong selber, er ist eine wilder einsamer Silberrücken. In seiner Höhle befinden sich die Skelette seiner Vorfahren, er ist der letzte seiner Art , einsam und aggressiv. Der wie ich finde beste Schachzug des Regisseurs, die Herkunft zu klären. Die Liebesgeschichte zwischen Riesenaffen und Frau ist asexuell und ein Kniefall vor der Schönheit. Die Vorlage zu King Kong ist für mich der Glöckner von Notre Dame oder Samson und Delila. King Kong ist anarchischer, comicartiger und pompöser, wie America eben ist. All das ist dem Regisseur gelungen. Er rettet die zerbrechliche, kleine Schönheit in hervorragenden Kampfszenen und darf mehrere gleichgroße T-Rex vermöbeln. Er ist herrlich stolz und kraftvoll, wie es einem Silberrücken geziemt. Wer Gorillas mag, mag den Film. Ich mag Gorillas und Dinosaurier erst recht. Zu Naomi Watts als Ann: besser kann man das nicht spielen, das ist Comic und es ist elend schwer das glaubhaft zu spielen. Eine „gefährliche“ Rolle von einer tollen Frau meisterhaft umgesetzt. Einziger echter Kritikpunkt: man hätte vielleicht doch logisch erklären sollen, wie der Riese von der Insel geschafft wird. Im Filmverlauf verschwendet man eben doch noch logische Gedanken zu diesem Problem und kann damit nicht vollständig vom Alltag abschalten und entspannen.
Danke Hollywood, meine Kindheitsträume wurden verfilmt.
 
Member gelöscht
Junior Kritiker
am 25.12.2005
Wichtig ist zu wissen, es ist nur eine reproduktion nur mit neuen effekten und doch nur geklaut also hollywood lass dir was besseres einfallen!
 
Member gelöscht
Junior Kritiker
am 26.12.2005
Diesen Film habe ich gesehen. Ich habe vier mal weinen müssen. Den Tatsachen entsprechend stelle ich folgendes fest: 1. toller film, den schau ich nochmal. 2. das ist am ende nicht das empire state building. 3 chrysler building. 4. wenig product placment. 8woolworth9
 
Member gelöscht
Junior Kritiker
am 03.01.2006
Puhhh der Film zieht sich echt in die Länge! Die erste Stunde passiert mal sogut wie nichts. Für die sowieso uninteressanten Charakere hat man viel zu viel Zeit verschwendet! Und dann geht es auch mal los. Endlich Action! Der Kampf mit den T-Rex´s ist ja mal echt geil. Aber das war auch schon das alles, was wirklich am Film gut war. Das meiste ist einfach nur sehr sehr unrealistisch, ja gerade zu lächerlich, inszeniert worden! So z.B. wie jemand mit der MG auf eine Person ballert, welche Insekten am Körper hat. Oder das wegrennen zwischen den Beinen der RIESEN Dinos. Und wie man den King Kong einfängt, ist mal echt die größte Lachnummer am Film! Vorallem möchte ich mal wissen wie sie den King Kong ins Schiff bekommen haben! *MegaLOL* Ich glaube wenn Peter Jackson keine guten Produzenten bei Herr der Ringe gahabt hätte, welche ihn sozusagen den Arsch heiss gemacht hatten, wäre Herr der Ringe wohl auch so ein Trash geworden! Zum Glück aber nicht!! Von mir gibt es nur 4 von 10 Sterne für King Kong! Was Tiefgang und Action angeht, da ist selbt HULK besser als KING KONG!
 
Rose
Kritiker
am 07.01.2006
"King Kong" ist meiner Meinung nach ein viel zu langer und letztendlich fast sinnloser Film. Das typische Problem berühmter Regisseure: NOCH länger, NOCH größer, NOCH gefährlicher, NOCH mitreißender. Immer wieder wollen sie einen neuen Meilenstein in der Geschichte setzten. Das hat aber nicht im Entferntesten geklappt, der Film ist nicht mehr als eine endlose Ansammlung an NOCH größeren und NOCH gefährlicheren "Tieren", die sich alle auf die arme Frau stürzen, die danach natürlich erstmal jonglieren und tanzen kann, obwohl sie auf einer Insel von so vielen Ungeheuern gejagt und fast getötet wurde. Zwei Oscars mindestens, einen für Special Effects und einen für einen der Schauspieler, denn ganz im Ernst: Sie müssen wohl die ganze Zeit vor Green Screen gestanden haben, der wahre Film ist doch erst im Cut entstanden. Und dann so etwas so gut rüberzubringen, ist schon eine Leistung. Trotzdem: Ja, gute Effeckte und so weiter, gute Leistung, aber schlechter Film. Zeitverschwendung, finde ich.
 
Member gelöscht
Junior Kritiker
am 08.01.2006
Tolle Action, mehr und bessere Dinosaurier als bei "Jurrasic Park" und eine exzellente King Kong Animation. Naomi Watts ist auch sehr gut aber dann fangen die großen Schwächen schon an. Ausgerechnet die ab des 1. Drittels unglaubwürdigste Figur Carl Denham (Jack Black) bringt zum Schluß die Quintessenz, die so nur pathetisch und leer wirkt. Am Anfang nimmt man ihm den passionierten Filmemacher voll ab, aber mit nur zwei Sätzen (in denen er den Film jeweils anderen Verstorbenen widmet) soll die Charakterentwicklung zum Geldgeier erfolgen. Schwach. Auch, dass, zurück in New York, der Schriftsteller, der trotz seines sensiblen Erscheinens einfach mal so sein Mädchen aus den Klauen des Monsters rettet, einfach dann später getrennt von ihr ist, und dass ohne jede Erklärung. Warum so ein teurer und teilweise gut gemachter Film mit solchen Schwächen in Darstellung und Drehbuch daherkommt ist völlig unbegreiflich.
 
Member gelöscht
Junior Kritiker
am 18.01.2006
ich wiell das film sehen wann könnte ich es denn sehen
 
hydrant
Junior Kritiker
am 18.01.2006
Wäre der Film eine Stunde kürzer, könnte man ihn fast als gut bezeichnen. Peter Jackson scheint aber seit dem Herrn der Ringe ein Faible für Überlängen zu haben. Da braucht es schon gutes Sitzfleisch, um bis zum in diesem Fall bekannten Ende durchzuhalten. Technisch ist der Film perfekt gemacht, für meinen Geschmack manchmal etwas zu schwülstig und, wie gesagt, um einiges zu lang. Schade eigentlich, dass hier die Chance verschenkt wurde, einen Klassiker stilgerecht neu auf die Leinwand zu bringen.
 
Drakegirl
Junior Kritiker
am 19.01.2006
Also das Remake des FIlms von 1930 lässt sich sehen.Für jeden Filmfan ein muss.Esd lohnt sich die drei stunden im kino zu sizten
Yasmin
 
shodan
Junior Kritiker
am 02.02.2006
Mir persöhnlich hat der Film eigentlich mehr oder weniger gut gefallen. Er ist zu leider zu viel in die länge gezogen und mit Handlungen verbaut die im Original nicht vorkommen. Er ist für meinen persönlichen Geschmack zu Tricktechnisch aufgebaut. Es geht meiner Meinung nach, wenn man den Film von 1933 kennt, der Flair und der Reiz verlohren, den sie damals versucht haben darzustellen, verlohren. Damals war ja er einer der Tricktechnisch besten Filme von 1933. Auch die zweite verfilmung von 1976 war eigentlich besser als der Film von 2005. Seht ihn Euch aber selber an, und bildet selber eine Meinung darüber.
The movie is the live
 
Nudelsuppe10
Kritiker
am 02.05.2006
Dummer Film! NICHT SEHENSWERT!!!
 
diaryman
Junior Kritiker
am 17.05.2006
Hat alles, was ein Film haben muss: spannend, Qualität, Romantik, Action, Effekte, sympathische Schauspieler. Am Anfang zäh, am Ende zu Tränen rührend.
 
Andreas
Junior Kritiker
am 19.08.2006
Der Film besticht durch seine fantastische Optik und Spezialeffekte. Das war es dann auch leider schon. Der "erste Teil" bis das Schiff New York erreicht, ist noch ansehnlich aber dann wird der Film nur noch peinlich und albern.
 
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phreek
Meisterkritiker
am 26.03.2008
Die Storyline ist ja den wenigsten unbekannt, desto trotz sollte man sich diesen Leckerbissen von Special-Effekts und Größenwahn nicht verpassen. Peter Jackson kommt lange nicht an die Trilogie heran aber hat den Mythos neu erschaffen. Man kann nicht anders als mitfühlen. Ein großartiger Film.
"Es sind schon Menschen für einen Bruchteil dessen, was Sie gesehen haben, bei lebendigem Leibe verbrannt worden." - Die neun Pforten
 


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