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06.10.2005 Brothers Grimm
(The Brothers Grimm)
GB/TSCH 2005 118 Minuten

User-Kritiken zum Film Brothers Grimm


Rose
Kritiker
am 20.10.2005
"Die Brüder Grimm" ist ein Fantasyfilm, der nicht ganz das beinhaltet, was man bei dem Titel denken könnte. Zwar stehen Jake und Will Grimm im Vordergrund und auch ihre Geschichten spielen eine Rolle, aber es ist eher die Biografie zwei Krimineller, die die Leute täuschen, besonders mutig zu sein und böse Geister zu töten. Der Film ist schon gut gemacht aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass der Film ab 12 ist! Also, es gibt schon mehrere "fast an der Kotzgrenze" Stellen, die ich nicht unbedingt nötig gefunden hätte. Aber das ist sicherlich Geschmackssache.
 
CuRseD
Kritiker
am 08.11.2005
Aufgrund der Besetzung dachte ich mir, es muss ein guter Film sein. Enttäuscht hat er auch nicht, jedoch ist er absolute Geschmackssache. Wer auf Fantasy und Abenteuer (wie z.B. Tom Cruise in "Legende") steht, kann hier bedenkenlos zugreifen. Überzeugen tut die Story durch ausgefallene Vermischung der bekannten Märchen und eine angemessene Situationskomik der beiden Hauptdarsteller. Düster insziniert und unterhaltsam zieht sich die Geschichte wie ein roter Faden durch den Film. Wer keine großen Überraschungen erwartet wird am Ende des Films glücklich das Kino verlassen.
Hier steht meine Signatur
 
Member gelöscht
Junior Kritiker
am 20.12.2005
Ziemlich lächerlich aber dennoch sehr unterhaltsam ^^
 
Stachelschwein
Junior Kritiker
am 28.12.2005
Obwohl biographische Daten vernachlässigt und die Kinobesucher intellektuell nicht allzu sehr angestrengt werden, ist dieser Film auf Grund seiner Unvorhersehbarkeit und Originalität absolut sehenswert!
 
Member gelöscht
Junior Kritiker
am 23.02.2006
Ich hab ihn als DVD ausgeliehen und fand ihn schon nach wenigen Minuten grottenschlecht. Dann las ich nochmal Infos zu Stab, Besetzung, Regie: Terry Gilliam. Gilliam ?? Moment mal.. da war doch was.. jaa genau, Monthy Python. Und allmählich konnte ich eins und eins zusammengezählen: Es ist Absicht des Regisseurs, den Film grottenschlecht aussehen zu lassen, denn: Dahinter steht nichts anderes als die urbritische Eigenschaft, alles Deutsche ins Lächerliche zu ziehen, restlos, und die Brüder Jakob und Wilhelm Grimm waren nunmal Deutsche und haben in Deutschland gewirkt. Einst sagte man der Monthy-Python-Truppe nach, ihr sei nichts und niemand heilig. Das stimmt so nicht ganz, sie hätten sich zB. niemals über Shakespeare lustig gemacht- soweit gehts dann doch nicht mit der Anarchie. Shakespeare, das "Zentrum des Universums" in den Augen aller Briten, die etwas mit Kultur oder Literatur zu tun haben. Es sind dieselben Briten, die auch keine Mühe damit hätten, Goetheinstitute als Naziorganisationen hinzustellen. Das sollte aber nicht verwundern in einem Land, indem sich sämtliche Zeitungen über "unseren" Papst lustig gemacht haben am Tage seiner Wahl "Papst Rottweiler". Klingt ein wenig ausgeholt, jedenfalls, das wäre eine plausible Erklärung für diesen grotesk schlecht wirkenden Film....
 


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